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Kindesunterhalt Krankengeld

06.11.2017 21:32 |
Preis: 25,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Gerhard Raab


Ich beziehe seit 2 Monaten nur noch 1260 Euro Krankengeld und kann somit meine 400 Euro Kindesunterhalt nicht mehr aufbringen.
Ich werden voraussichtlich noch länger Krank sein und am 16.11 Eine 6 Wöchige Reha antreten.
Ich leide unter Burnout.
Mein Unterhalt wurde festgelegt, aber nicht tituliert.

Muss ich weiterhin die volle Summe bezahlen? Das geht doch gar nicht. Ich würde ja meine Existenz verlieren!

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Sehr geehrte Fragestellerin,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:


1.

Die Höhe des Unterhalts ist von verschiedenen Faktoren abhängig und natürlich auch von der Höhe des Einkommens. Schließlich muß dem Unterhaltspflichtigen nach Abzug des Unterhalts soviel von seinen Einkünften verbleiben, daß er damit seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Das ist der Selbstbehalt.


2.

Wie hoch der Selbstbehalt ist, zeigt Ihnen die Düsseldorfer Tabelle.

Bei Einkünften Nichterwerbstätiger, z. B. also bei Ihnen, beträgt der Selbstbehalt 880 Euro. Das heißt aber nicht zwangsläufig, daß die Differenz zwischen dem Krankengeld und dem Selbstbehalt grundsätzlich für den Unterhalt zur Verfügung steht. Die Einkünftige sind ggf. um bestimmte Ausgaben zu bereinigen, d. h. bestimmte Ausgaben können vom Einkommen vorab in Abzug gebracht werden. Hierzu gehören beispielsweise Vorsorgeaufwendungen, wie Beiträge zu einer Lebensversicherung.

Welche Aufwendungen im Einzelfall abgezogen werden können, muß genau geprüft werden, wobei nicht übersehen werden darf, daß die Gerichte hier unterschiedlich entscheiden.


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt


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