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Kindesentziehung und Beschuldigung gegen Vater in den Raum setzen

21.05.2014 16:00 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Brigitte Draudt


Guten Tag. ich beziehe mich auf die mir vorausgegangene Frage:
http://www.frag-einen-anwalt.de/Familienrecht-,-Sorgerecht-Frau-mit-Tochter-verschwunden---f261980.html

Heute 21.05.14 kam Email von meinem Anwalt in der sich die zuständige Jugendamtsmitarbeiterin bei ihm gemeldet hat.

Sie schrieb meine Frau und meine Tochter befinden sich in einem Frauenhaus.Sie teilte weiter mit, dass sie aber keine Kenntnis davon habe, wo das Frauenhaus sei. Die für die gleiche Jugendamtsmitarbeiterin arbeitende Familienhilfe hat meine Frau und Tochter dahin gefahren und gegenüber der Polizei bestätigt, das sie weiß wo meine Frau und Tochter sich befinden.

Weiter und das find ich gravierender schrieb sie:
dass sie am 21.05.2014 auf dem Weg zur Arbeit bzw. auf dem Weg hin zu ihrem Fahrzeug von ihrem privaten Wohnsitz kommend von einem Mann freundlich angesprochen wurde, welcher nach dem derzeitigen Aufenthalt von J.(meine Tochter) gefragt hat. Frau E.(Jugendamtsmitarbeiterin) zeigte sich über diesen Vorfall sehr erbost und meinte, dass sie sich selbst bzw. das Jugendamt derzeit überlegt, ob insoweit weitere rechtliche Schritte gegen mich eingeleitet werden.

Darüber fühlte ich mich sehr verletzt und wie mein Anwalt zunächst fragte, wollte er diese Aussage nicht anzweifeln. Ich versicherte ich habe seit gestern Nachmittag das Haus nicht verlassen und niemanden beauftragt so etwas zu tun und ich finde dies als eine ungerechte und unwahre Unterstellung. Anscheinend wird solchen Mitarbeitern mehr geglaubt.Ich habe mir nicht zu Schulden kommen lassen.

Weiterhin wurde nicht eine Begründung angegeben warum ich mein Kind nicht sehen kann.
Meine Mutter erzählte mir nach einem Gespräch gestern zwischen meiner Mutter und meiner Frau, das meine Frau bestätigte das die Familienhilfe sie ins Frauenhaus gefahren hat.Weiterhin sagte meine Frau: Das das Jugendamt zu Ihr gesagt hätte, wenn sie nach Hause geht und meine Tochter nicht sofort in die Schule wieder geht, kommt Tochter in Obhut! Meine Frau ist der Behörde ausgeliefert und unter Druck gesetzt. Die behandelnde Kinderpsychologin meiner Tochter sah keine Notwendigkeit unsere Tochter in eine Klinik zu schicken, sie wollte ambulant weiter mit Tochter und uns Eltern daran arbeiten.(liegt alles schriftl. dem Amt vor. Ich soll nun in die Knie gezwungen werden weil ich früher die Jugendamtsarbeit kritisiert hatte. Jetzt muss ich zum Amtsgericht und mein Umgangsrecht einklagen was mich ca 1000Euro kosten wird, als Alleinverdiener der Familie und mich wahrscheinlich weiteren Anschuldigungen aussetzen. Kann eine Jugendamtsmitarbeiterin aus ihren zahlreichen Fällen so mit einem sorgendem Vater umgehen? Haben diese Leute noch ein Gewissen? Nur weil diese Leute im Amt sitzen sagen sie immer die Wahrheit?
Allmacht Jugendamt!! Wie kann sich ein normaler Bürger dagegen wehren? Bitte um Hilfe!! Gruss

Sehr geehrter Fragesteller,
Ihnen bleibt wohl nichts anderes übrig als Umgang gerichtlich geltend zu machen. Das Gericht entscheidet neutral. Das Jugendamt ist hier als Verfahrenbeteiligter auch dabei, sog. Anwalt des Kindes. Was nun hier alles vorgefallen ist, kann ich nicht beurteilen, empfehle Ihnen aber, wenn Sie das möchten, beim Jugendamt nachzufragen, eventuell bei der Amtsleitung.
Alles Gute

Nachfrage vom Fragesteller 22.05.2014 | 12:07

Danke für die "Antwort". Diese Wege habe ich bereits ausgeschöpft. Vorgesetzte ,Amtsleiter und früher sogar wegen anderer Sache bis zum Landrat. Ich verstehe nicht, das diese Leute ohne Angabe von Gründen mein Kind schon 13 Tage vor mir fernhalten, meine Frau unter Druck setzen, wenn sie zurück geht nehmen sie meine Tochter in Obhut. Ich weiß nicht ob Tochter irgendwo Arzt besucht. Schule besucht sie anscheinend auch keine derzeit. Warum muss man sein Recht kaufen über Gerichtsverfahren, Behörden sollten doch nach geltendem Recht handeln ! Wer ist die Kontrollbehörde des Jugendamtes? Der Staat? ziemlich allgemeine Aussage. Wo soll man sich da hinwenden? Wenn ich mich an die Presse wende und dann Daten und Namen preisgebe mache ich mich da irgendwie strafbar? Gruß Alexander K.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 22.05.2014 | 12:10

Sehr geehrter Fragesteller,

ich kann Ihnen nicht empfehlen, sich an die Presse zu wenden, wenn Sie den Umgang mit Ihrer Tochter nicht gefährden wollen.

Ich empfehle Ihnen, den Umgang gerichtlich geltend zu machen, denn dann wird auch das Jugendamt vom Gericht gehört.

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