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Kfz-Versicherung/Selbst verursachter Schaden

03.08.2020 12:14 |
Preis: 30,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Brigitte Draudt


Guten Tag,

ich habe im Januar einen kleineren Aufahrunfall gehabt. Hierbei wollte ich am Berg rückwärts fahren um aus der Parklücke zu kommen und bin vorwärts gerollt. Mein Fahrzeug hat das vordere leicht getroffen wobei trotzdem eine Delle entstand. Der Schaden wurde beiden Versicherungen mitgeteilt (eigene + die des Geschädigten). Ich habe dann lange nichts mehr von meiner Versicherung gehört und dort angerufen, da ich keine Infos bekam wie der Stand der Dinge ist. Ich rief also im April dort an und fragte nochmals nach, da wurde mit erzählt das die Gutachten noch nicht vollständig wären aber schon eine Zahlung von über 5000 € getätigt wurden sei. Der Berater konnte mir leider nicht mehr sagen und war selbst etwas verwirrt. Nun haben wir August. Ich habe nach wie vor nichts von meiner Versicherung gehört und auch keinerlei Schreiben oder E-Mail oder etwas ähnliches bekommen. Gibt es hier für die Versicherung Fristen wie lange ein Beitrag bzw. die Schadenfreiheitsklasse angeglichen werden darf? Bzw eine Frist in der die eigene Versicherung bei einem selbst Ansprüche geltend machen kann?

Sehr geehrte Fragestellerin,

ich beantworte Ihre Frage gerne wie folgt:

Es gibt keine festen Fristen, in denen ein Unfallschaden abzuwickeln ist. Die Rechtsprechung geht von einer im jeweiligen Einzelfall zu bestimmenden Dauer aus. Üblicherweise sind 4-6 Wochen genannt.
In Ihrem Fall ist ja die Bearbeitung schon im Gange. Es ist auch nicht zwingend so, dass Sie immer unterrichtet werden, welche Schritte die Versicherung unternimmt. Oft macht man als Betroffener die Schadensmeldung und hört dann keine Einzelheiten mehr über die Regulierung.

Ich hoffe Ihnen weiter geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Draudt Rechtsanwältin

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