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Kennzeichen auf anderes Fahrzeug montiert

13.08.2018 15:21 |
Preis: 28,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Hallo,

ich habe die Kennzeichen von meinem Angemeldeten Fahrzeug auf mein Abgemeldetes übertragen damit ich so zum TÜV fahren kann ohne das jemand verdacht schöpft. Nun stand das Abgemeldete Fahrzeug mit den Kennzeichen für ein paar Tage auf meinen Parkplatz. Wie auch immer fand die Polizei heraus, das ich das falsche Kennzeichen montiert hatte und ermittelt nun gegen mich.

Da ich mir keinen Punkt mehr leisten kann und seit 2 Wochen meinen Führerschein erst wieder erhielt, weiß ich nicht genau wie ich jetzt vorgehen soll.

In dem Brief stand :

gegen Sie wird ein Ermittlungsverfahren geführt, das folgende Beschuldigung zum Gegenstand hat:
Kennzeichenmißbrauch; Sie haben die amtl. Kennzeichen xxxxx am PKW Honda angebracht, obwohl diese für ihren PKW Suzuki ausgegeben sind.


Würde eine Stellungnahme wie diese :

"Ich habe die Kennzeichen an den Honda angebracht da ich ihn per Zulassungsverfahren zum TÜV befördern wollte. Da ich ab dem Tag kurzfristig nach Augsburg reisen musste, ließ ich die Kennzeichen an dem Auto, ansonsten hätte ich wahrscheinlich eine Abmahnung des Hausmeisters erhalten, ich solle keine Abgemeldeten Fahrzeuge auf meinen Parkplatz stellen. Meine Versicherung hatte ich am selben Tag auf den Honda gemeldet und informiert. Die Kennzeichen habe ich nun sofort entfernt. Mir war nicht bewusst das ich die Kennzeichen nicht auf PKWs welche sich auf Privatgelände befinden, anbringen darf und entschuldige mich hiermit."

sinn machen ohne mit Konsequenzen zu rechnen?



MfG


P.S Ich bin 22 Jahre alt.
13.08.2018 | 16:17

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

das würde ich an Ihrer Stelle so nicht schreiben.
Vielmehr würde ich zunächst Akteneinsicht beantragen und schauen, wer was ermittelt hat.
Insgesamt sollte es aber darauf hinauslaufen, dass Sie angeben, dass Sie die Schilder zum Wegfahren an den neuen Pkw montiert hatten, hiervon aber Abstand genommen hatten, weil Sie sich informiert hatten und entgegen Ihrer vorherigen Meinung, dass dies zumindest für die Fahrt zum TÜV erlaubt sei, verboten ist.
(Das ist dann der Rücktritt von der Straftat).

Zu keiner Zeit wollten Sie daher unmittelbar losfahren und sich außerhalb des Privatgeländes damit bewegen.

Wenn Sie strafrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten sein sollten, könnten Sie probieren, das Verfahren entweder ohne oder mit einer Geldbuße einstellen zu lassen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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