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Keller unter Wasser-wer haftet?

07.10.2018 13:22 |
Preis: 50,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Hallo!
Unsere Nachbarn haben einen defekten Versickerungssystem im Garten und haben eine Pumpe reingebaut, die das Wasser rauspumpt auf die Straße. Diese funktioniert aber auch nicht. Als es einmal so stark geregnet hat, ist ihr Keller unter Wasser gelaufen. Unserer war trocken. Da wir mit Ihnen in einer Doppelhaushälfte zusammen wohnen und sie länger im Urlaub waren, ist über ihren vollgelaufenen Keller das Wasser in unseren Keller gelaufen. Unsere Versicherung zahlt nicht, weil sie argumentiert, dass es Regenwasser ist und wir Überschwemmungen nicht abgesichert haben. Aber ist das nicht ein Fall für die Haftpflichtversicherung unserer Nachbarn? Es ist ihr Verschulden, dass sie im Wissen der Fehlfunktion waren und es quasi drauf angekommen haben lassen. Unsere Nachbarn stellen sich quer und wimmeln uns einfach ab, dass ihre Haftpflicht nicht zahlen will und sie sehen auch nicht ein mehr zu unternehmen. Was kann ich dagegen tun?
Vielen lieben Dank schonmal für eure Hilfe!
07.10.2018 | 14:13

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

eine Haftung ist immer dann gegeben, wenn es ein Verschulden gab. Dieses liegt ganz klar bei Ihren Nachbarn vor, die den Schaden hätten vermeiden können. Aus diesem Grund haben sie auch für die eingetretenen Schäden einzustehen. Sie sollten sich daher zunächst Kostenvoranschläge zur Beseitigung einholen. Sodann können Sie die Nachbarn per Einwurf Einschreiben auffordern, den Schaden innerhalb einer Frist von zwei Wochen zu bezahlen. Sollte dies nicht passieren, könnten Sie auch gerichtlich vorgehen.

Bei einer späteren Reparatur können Sie sodann auch die Rechnungssumme einfordern, wenn diese höher liegt als die Kostenvoranschläge.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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