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Keine Studienbescheinigung, also Kontoführungsgebühren

31.03.2006 00:18 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Robert Weber


Mein Sohn hat in den letzten Jahren vergessen seine Studienbescheinigungen bei der
Bank einzureichen.
Das Girokonto wurde zusätzlich als Sicherheit eingerichtet mit einem Bestand von 500,00 Euro. Ein Girokonto mit allen laufenden Bewegungen wird bei einer anderen Bank geführt.

Auf dem Girokonto, was mal einen Bestand von 500,00 Euro hatte, wurde in den letzten Jahren nichts bewegt, aber immer die Kontoführungsgebühr von ca. 24,00 Euro abgebucht.
Nun muss ich zugeben, dass mein Sohn Briefe dieser Bank ungeöffnet ließ. Durch Zufall ist mir vor einiger Zeit so ein Brief in die Hände gefallen und beim Ablesen des Endsaldos fiel mir nichts mehr ein.

Nach telefonischer Rücksprache mit der Sachbearbeiterin wurde umgehend eine Studienbescheinigung zur Bank geschickt, da mein Sohn sich immer noch im Studium befindet.
Nun hat die Bank aber nur die Gebühren vom letzten Quartal gutgeschrieben. Nach telefonischer Auskunft bei der Bank ist eine Gutschrift für die rückwirkenden Zeiträume nicht möglich.

Meine Frage:
Ist es seitens der Bank rechtens?

Für Ihre Beantwortung bedanke ich mich im voraus und verbleibe

mit freundlichen Grßen

Sehr geehrte Ratsuchende,
sehr geehrter Ratsuchender!

Dies ist rechtens, wenn es in dem Kontoführungsvertrag oder in den AGB so festgelegt wurde. Eventuell hätte eine Mahnung der Bank zwecks Vorlegung des Studenten-Ausweises erfolgen müssen.

Sie können die Bank fragen, ob diese Ihnen eine Kopie des Vertrages übermitteln kann.

Die Kontoführungsgebühr in Höhe von 24 Euro (ich vermute, Sie meinen damit die jährliche Gebühr) ist der Höhe nach nicht unrechtmäßig.

Leider schreiben Sie nicht, ob eine entsprechende Regelung in dem Vertrag zu finden ist und ob ein entsprechender Hinweis erfolgte oder nicht. Daher kann ich leider keine konkrete Antwort geben.

Bitte benutzen Sie bei Bedarf die kostenlose Nachfragemöglichkeit.

Mit freundlichen Grüßen,

RA R. Weber

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