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Keine Schlüssel und kein Zugang mehr zu meinen Sachen noch vor meinem Auszug


| 15.09.2017 15:18 |
Preis: 51,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Andreas Schwartmann



Ich (73 Jahre) will mich nach dreieinhalbjähriger Ehe von meinem Mann (74 Jahre, Jurist öff. Recht) trennen . Wir sind so unterschiedlich in uneren Ansichten, unseren Meinungen, unserer toleranzbreite, unserer Lebensauffassung, dass unser Alltag zunehmend nur noch explosiv und spannungsgeladen war.

Diese von mir etwa am 2.8. offenbarte Trennungsabsicht führte zu permanenten Beschimpfungen durch meinen Mann ., nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, dass ich zum 1.10.17 eine Wohnung angemietet habe.Deshalb wollte ich am 21.8.ein paar Tage Distanz zwischen uns bringen und dann bis zu meinem Auszug in den gemeinsamen Haushalt zurückkehren, da mir an einer möglichst friedlichen Trennund lag ( und liegt). Bei unserem Wiedersehen nach 5 Tagen betrachtete er die Trennung als vollzogen und nahm mir die Hausschlüssel ab. -
Seit dem 21.8. bin ich bei Freunden untergeschlüpft. und konnte seit dem 26.8.nur noch zu - gnädig gewährten - Terminen ins Haus um zu packen. - Das ist jedes Mal mit vielen Bösartigketen (verbal) und Beschimpfungen verbunden.
.
Seit gestern untersagt er mir und helfenden Personen jeglichen Zutriitt bis zum 29.9., meinem eigentlichen Umzugstermin.

Meine Fragen sind:

Durfte er mir die Schlüssel abnehmen, und darf er mir (und einer helfenden Freundin den Zutritt zu unserem immer noch gemeinsamen Wohnsitz (er ist Eigentümer des Hauses) verwehren?

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ihr Ehemann durfte Ihnen weder die Schlüssel abnehmen noch darf er Ihnen den Zutritt zu der gemeinsamen Ehewohnung verwehren. Sie haben den Auszug für den 01.10.2017 angekündigt und bis dahin haben Sie auch das Recht, die gemeinsame Wohnung zu nutzen und zu betreten.

Wenn er dies verweigert, können Sie eine einstweilige Verfügung bei Gericht erwirken. Sie sollten sich dazu aber anwaltlich vertreten lassen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Bewertung des Fragestellers 15.09.2017 | 15:53


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