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Kein Zugung zu persönlichen Gegenständen


17.11.2014 17:55 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Raphael Fork



Hallo,

in meinem Fall handelt es sich darum das, meine Ex Lebensgefährtin mir verweigert mein persönliches Hab und Gut aus, jetzt ihrer, zuvor unserer Wohnung zu holen.

Ich habe den gemeinsamen Mietvertrag Ende Oktobor meinerseits gekündígt, sodass sie die alleinige Mieterin ist.
Um die 3 Monate kündigungsfrist zu vermeiden, haben wir uns mit dem Vermieter zusammen gesetzt um den Mietvertrag passend zu ändern.

Nun verweigert sie mir den Zugung, bzw das Abholen der oben erwähnten Gegenstände.
Die Möglichkeit nach zuweisen, das sich eben diese um mein Eigentum bzw das meiner Eltern handelt ( Leihgaben) ist vorhanden.

Aus angst das sie diese Gegenstände verschwinden lässt und ich somit jede Chance auf den wiedererhalt habe wende ich mich an diese Seite.
Da mir zusätzlich die rechtlichen Grundlagen fehlen und google nicht die absicherung ist auf die man ein eventuelles Gerichtsverfahren bauen möchte, hoffe ich hier eine Antwort zufinden bzw zu erhalten.

Wie soll ich mich nun verhalten?

Ich hoffe auf eine baldige Antwort.

mit frendlichen Grüßen

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts wie folgt beantworte:




Frage 1:
"Wie soll ich mich nun verhalten?"


Der erste Schritt sollte eigentlich immer das klärende Gespräch sein. Zwar sitzen oftmals in einer Trennungssituation die Nerven blank, sodass nicht immer mit rational nachvollziehbaren Entscheidungen zu rechnen ist, aber der Versuch ist allemal besser als gleich mit einem förmlichen Schreiben weitere Blockaden zu errichten.

Heutzutage bieten sich sogar Möglichkeiten derartige Gesprächsverläufe zu dokumentieren ( z.B. whatsapp,etc), sodass der Gesprächsverlauf durchaus als Beweismittel herhalten kann.

So sollten sie zunächst einmal die Dinge konkret benennen und den Grund für die Verweigerung der Herausgabe erfragen.

Kommt man hier zu keiner Lösung, sollten Sie die Herausgabe der Dinge schriftlich und nachweisbar unter Fristsetzung von 2 Wochen einfordern.

Wird darauf nicht reagiert, können Sie Ihren Herausgabeanspruch gerichtlich geltend machen.

Ein solcher Anspruch würde sich aus den §§ 985 ff. BGB ergeben.












Ich stehe Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion sowie gerne auch für eine weitere Interessenwahrnehmung jederzeit zur Verfügung. Klicken Sie dazu auf mein Profilbild, um meine Kontaktdaten einsehen zu können.






Mit freundlichen Grüßen


Raphael Fork
-Rechtsanwalt-
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