Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Kauf im Internet aber keine Rücknahme da Gewerbe unterstellt wird

09.01.2013 19:59 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Hallo!

Ich habe bei einem Onlineanbieter über ein Portal (Amazon) einen Drehstuhl für unser Wohnzimmer bestellt. Nach der Anlieferung stellt sich heraus, daß der Stuhl unbequem ist. Habe 14 Tage Rückgaberecht. Ich habe also einen Retoureantrag gestellt. Jetzt hat wohl der Verkäufer meinen Namen gegoogelt und unterstellt mir, weil die Adresse meines Kleingewerbes und meiner Wohnung gleich sind, ich hätte den Stuhl als Gewerbetreibender gekauft. Ich habe aber bereits eine komplette Büroausstattung im April gekauft und kann nachweisen, daß ich bei Gewerbebestellungen auch meinen Firmennamen benutze. Ich habe ebenfalls die Ware über mein Privatbankkonto und nicht das Geschäftskonto bezahlt. Der Verkäufer weigert sich auch nach mehrmaliger Aufforderung, einen Spediteur zur Abholung und Rückabwicklung zu beauftragen.
Welche Möglichkeiten habe ich, den Stuhl wieder loszuwerden? Muss ich einen Anwalt am Gerichtsstand des Verkäufers beauftragen oder reicht es, hier einen Anwalt mit der Durchsetzung meiner Forderung zu beauftragen?

Vielen Dank schonmal :-)
09.01.2013 | 20:47

Antwort

von


(2118)
Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 2993178
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen

Sehr geehrter Fragesteller,

bei einem erfolgten Widerruf, sind sämtliche Leistungen zurück zu geben.

Ich nehme dabei an, dass der Stuhl über 40 Euro gekostet hat, sodass Ihnen auch nicht die Rücksendekosten auferlegt werden können.

Dass Sie als Privatperson handelten dürfte auch für den Beweis ausreichend sein (Konto und vorherige Ausstattung).

Sie haben nunmehr auch noch die Möglichkeit, den Stuhl unfrei zurück zu schicken.
Würde der Unternehmer den Stuhl nicht annehmen, könnte Schadensersatz verlangt werden in Höhe der angefallenen Versendungskosten und der zukünftigen Lagerkosten.
Nach Setzung einer Frist könnten Sie den Stuhl sogar entsorgen.

Gleichzeitig könnten Sie den Kaufpreis Zug um Zug gegen Rückgabe des Stuhls einklagen.

Gerne kann meine Kanzlei Ihnen bei der Durchsetzung behilflich sein. Die Entfernung ist dabei kein Problem.


ANTWORT VON

(2118)

Schwarzer Bär 4
30449 Hannover
Tel: 0511 1322 1696
Tel: 0177 2993178
Web: http://www.anwalt-prime.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Strafrecht, Verkehrsrecht, Vertragsrecht, Kaufrecht, Miet und Pachtrecht, Erbrecht, Verwaltungsrecht, Baurecht, Internet und Computerrecht, Zivilrecht, Arbeitsrecht
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 68367 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Kompetente und schnelle Antwort, klar verständlich. Hat mir weitergeholfen für meinen weiteren Entscheidungsprozess. Vielen Dank an den Experten. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Zu 100 % ausführliche und verständliche Antwort. ...
FRAGESTELLER
4,8/5,0
Die Antwort war sehr hilfreich und verständlich. ...
FRAGESTELLER
Jetzt Frage stellen