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Kauf eines Gebrauchten Zafira b


| 28.11.2016 11:07 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler


Zusammenfassung: Im Fall der Lieferung einer mangelhaften Sache kann die Nachbesserung für den Käufer unzumutbar sein, wenn die Vertrauenslage für die Mängelbeseitigung nicht vorliegt, da der Käufer bei Abschluss des Vertrags arglistig getäuscht wurde. Die Beweislast für die Täuschung trägt der Käufer.


Guten Tag
Wir haben vor ca. 3 Wochen ein Gebrauchten Zafira B von einem Gebrauchtwagen Händler gekauft! Nun hat sich heraus gestellt das dies Auto ein Getriebeschaden hat! Und das laut einer Meister Werkstatt schon beim Kauf! Und laut Kauf Vertrag ist/war das Getriebe inordnung! Nun meine Frage hab ich das Recht sofort von dem Kauf zurück zutreten oder muss ich dem Händler erlauben es reparieren zulassen? Ich hoffe das Sie mir da weiterhelfen können!
Mit freundlichen grüßen

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Sehr geehrter Fragesteller,

ich unterstelle bei meiner Antwort, dass Sie das Fahrzeug als Privatperson gekauft haben und die Gewährleistung nicht ausgeschlossen wurde.

Grundsätzlich ist der Händler zur Nacherfüllung, sprich Reparatur berechtigt, es sei denn, diese ist Ihnen unzumutbar im Sinne des § 440 BGB. Dies wäre der Fall, wenn Sie bei Kauf des PKW im Hinblick auf den Defekt des Getriebes arglistig getäuscht wurden. Dem Händler muss also der Defekt bekannt gewesen sein, gleichwohl muss er im Kaufvertrag angegeben haben, dass Getriebe in Ordnung sei. Die Beweislast im Fall eines Prozesses läge bei Ihnen.

Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen, dem Händler eine Nachbesserung zu erlauben.

Mit freundlichen Grüßen
Bewertung des Fragestellers 28.11.2016 | 11:51


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