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Kann Rundfunkbeitrag monatlich bezahlt werden.

| 16.07.2013 17:52 |
Preis: ***,00 € |

Verwaltungsrecht


Beantwortet von


19:25
Ich habe zu Jahresbeginn 2013 die Einzugsermächtigung GEZ gekündigt und habe die Gebühr vierteljährlich im Voraus überwiesen (€ 53,94).
Für Juli 2013 habe ich angekündigt, jetzt MONATLICH (17,98€) im voraus zu überweisen
Jetzt Bescheid von Beitragsservice: Monatliche Zahlung des Rundfunkbeitrages nicht möglich (Rundfunkbeitragsstaatsvertrag).
1) Mir fällt es leichter monatlich 17.98€ zu zahlen, als 53,94€ alle 3 Monate.
2) Ich zahle Krankenkasse und Miete auch nicht alle 3 Monate, sondern monatlich.
An Zahlungen bin ich nichts schuldig geblieben (Kontostand ausgeglichen).
3) Gibt es ein Gesetz, das mich verpflichtet, im Dreimonatszeitraum, vierteljährlich, halbjährlich oder jählich im Voraus zu zahlen?
Was kann man mir anhaben, wenn ich meinen Zahlungsverpflichtungen per Dauerauftrag zu Beginn eines jeden Monats (17.98€) nachkomme. Mein Konto also stets ausgeglichen ist?
Im Voraus vielen Dank. PH
16.07.2013 | 18:13

Antwort

von


(2924)
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30449 Hannover
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Sehr geehrte Fragestellerin,

natürlich können Sie monatlich Zahlen, auch wenn dies von der "GEZ" wegen des höheren Aufwandes nicht gewünscht ist.

Sie werden auch keine Nachteile erleiden, da der Dreimonatsbetrag erst in der Hälfte des Zeitraumes fällig ist und wenn Sie monatlich auf Ihr Konto zahlen, am Ende keinen Zahlungsrückstand haben, zumindest keinen, den die GEZ anmahnt.

Theoretisch ist die Zahlung daher spätestens zum 15. des zweiten Monats zu leisten

"§4(3) Die Rundfunkgebühren sind in der Mitte eines Dreimonatszeitraums
für jeweils drei Monate zu leisten."

Praktisch können Sie sich einen monatlichen Dauerauftrag einrichten, ohne dass Sie da etwas befürchten müssten.


Rückfrage vom Fragesteller 16.07.2013 | 19:06

Sehr geehrter Herr Anwalt,

das war ja eine super schnelle Anwort!
Allerdings schreiben Sie, dass der Dreimonatsbetrag (€53,94)in der Hälfte des Zeitraumes fällig ist. Das erreiche ich aber mit monatlicher Zahlung nicht. Bis zur Hälfte des Dreimonatszeitraumes habe ich ja lediglich €35.96 überwiesen. Jetzt steh ich auf dem Schlauch oder ich habe etwas missverstanden?
Ich hoffe, ich habe mich so ausgedrückt, dass Sie meine Frage nachvollziehen können.

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 16.07.2013 | 19:25

Sehr geehrte Fragestellerin,

da haben Sie recht, dass Sie gesetzlich eigentlich in der Mitte des Zeitraumes zahlen müssten, aber ich kann Ihnen versichern, dass kein Gerichtsvollzieher deswegen vor Ihrer Tür steht, sodass ich das minimale Risiko eingehen würde.

Bei weiteren Fragen können Sie mich gerne jederzeit weiter kostenlos per Email anschreiben.

Über eine ggf. positive Bewertung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 16.07.2013 | 19:51

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"Umgehende Antwort. Es gab eine Unklarheit, die ebenfalls prompt bereinigt wurde. Dafür warte ich sonst ewig auf einen Anwaltstermin und zahle für die Beratung das Vielfache! Super!!!"
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 16.07.2013
4,8/5,0

Umgehende Antwort. Es gab eine Unklarheit, die ebenfalls prompt bereinigt wurde. Dafür warte ich sonst ewig auf einen Anwaltstermin und zahle für die Beratung das Vielfache! Super!!!


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