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Kann Beruf nicht mehr ausüben - was erwartet mich?

06.02.2014 19:37 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Raphael Fork


Zusammenfassung: Wenn man den erlernten Beruf aus krankeitsbedingten Gründen nicht mehr ausüben kann, ist eine Weiterbildung oder Umschulung möglich. Auch nach einer Kündigung kann man zunächst Krankengeld beziehen. Die Sachbearbeiter der Arbeitsagentur schulden Aufklärung, Beratung und Auskunft.

Sehr geehrte Anwälte,


ich habe 2004 - 2007 meine Ausbildung zum Krankenpfleger gemacht und seit 2007 bis November 2013 auch in diesem Beruf gearbeitet.
Zum 30. November wurde ich gekündigt, seit 30. Oktober bin ich im Krankenstand und bekomme derzeit Krankengeld.

Meine Arbeitsunfähigkeit wird allerdings bald beendet sein, so dass ich am ersten Tag an dem ich gesund bin, mich beim Arbeitsamt melden muss (dort bin ich noch nicht gemeldet bzw. war auch noch nie dort).

Allerdings kann ich aus gesundheitlichen Gründen keinen Schichtdienst mehr arbeiten, sowie nicht mehr in der direkten Pflege bzw. nicht mehr mit Patienten.
Ein entsprechendes Attest wird mir die Klinik ausstellen.


Was erwartet mich beim Besuch des Arbeitsamtes und auf was muss ich achten?
Und werden ggf. weitere Schritte (ärztliche Untersuchungen) eingeleitet?

Was erwartet mir in beruflicher Hinsicht bzw. welche Möglichkeiten gibt es?

Selbstverständlich möchte ich so schnell wie möglich wieder einer Arbeit nachgehen.


Vielen Dank schon im Voraus.

Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts im Rahmen einer ersten rechtlichen Einschätzung wie folgt beantworte:





Frage 1:
"Was erwartet mich beim Besuch des Arbeitsamtes und auf was muss ich achten?"


Eine Menge an Bürokratie und Formalien. Keine Fristen zu versäumen und immer alles nachweisbar zu versenden.

Von Vorteil ist, dass Sie gem. §§ 13 -15 SGB I Aufklärung, beratung und Auskunft von den sachbearbeitern einfordern können.







Frage 2:
"Und werden ggf. weitere Schritte (ärztliche Untersuchungen) eingeleitet?"

Das ist durchaus möglich. Der medizinische Dienst wird Sie entweder selbst untersuchen oder aber das Attest beurteilen. wahrscheinlich geht aber das eine nicht ohne das andere.



Frage 3:
"Was erwartet mir in beruflicher Hinsicht bzw. welche Möglichkeiten gibt es?"


Wenn Sie in Ihrem erlernten Beruf nicht mehr weiterarbeiten können, wird sich entweder eine weiterbildung oder aber eine Umschulung aufdrängen, da Sie ansonsten ja erwerbfähig sein werden.

hier sollten SIe sich anhand Ihrer konkreten lebensituation eingehend beraten lassen, um von Anfang an die richtigen Schitte zu gehen.





Bedenken Sie bitte, dass jede Ergänzung des Sachverhalts zu einer veränderten rechtlichen Beurteilung führen kann.

Ich stehe Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion sowie gegebenenfalls für eine weitere Interessenwahrnehmung jederzeit gern zur Verfügung.



Mit freundlichen Grüßen

Raphael Fork
-Rechtsanwalt-

----------------------------------------------
Wambeler Straße 33
44145 Dortmund


Telefon: 0231 / 13 7534 22
Telefax: 0231 / 13 7534 24

email: info@ra-fork.de
Internet: http://www.ra-fork.de

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