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Kabel Deutschland - Receiver innerhalb Kündigungsfrist zurückgesandt

09.07.2008 13:42 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


15:15
Mir wurde im Sommer 2006 telefonisch ein Digital-Reciever von Kabel Deutschland regelrecht "aufgeschwatzt". Als ich mit "diesem Ding" nicht klargekommen bin, habe ich von dort niemals Hilfe erfahren. Ich habe den Reciever dann innerhalb der Kündigungsfrist (3 Monate) zurückgesandt. Seit dieser Zeit (Ende Dezember 2006) bekomme ich regelmäßig jeden Monat eine Rechnung für die Nutzung des Recievers, obwohl ich diesen ja fristgemäß zurückgesandt habe. Die letzten Monate habe ich die Briefe nicht mehr geöffnet, sondern auf den Umschlag "Annahme verweigert, zurück an Absender" geschrieben und sie ohne zu lesen zurückgeschickt. Mit Schreiben vom 07.07.2008 wurde mir nun mitgeteilt, dass die Angelegenheit einem Inkassobüro übergeben wird und die Kosten eines evtl. gerichtlichen Mahn- und Klageverfahrens zu meinen Lasten gehen.
Können Sie mir in dieser Angelegenheit helfen? Was soll ich tun?
MfG
09.07.2008 | 13:56

Antwort

von


(2361)
Damm 2
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Tel: 0441 26 7 26
Web: http://WWW.RECHTSANWALT-BOHLE.DE
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Sehr geehrte Ratsuchende,

sofern Sie die Rücksendung nachweisen können, werden Sie nicht zahlen müssen; dabei ist es ausreichend, dass sie das Abschicken nachweisen können, ggfs. auch durch einen Zeugen.

Das Problem mit diesem Unternehmen ist auch hier hinlänglich bekannt, wobei Sie schriftlich erklären sollten, dass Sie nichts zahlen werden und auch daher die Einschaltung eines Inkassounternehmens sinnlos ist.

Sollte sich das Inkassounternehmen trotzdem bei Ihnen melden, sollten Sie auch dort die Ansprüche mit einer Kopie des Schreibens an dieses Unternehmen zurückweisen.

Reagieren müssten Sie allenfalls dann, wenn Sie vom Gericht einen Mahnbescheid oder eine Klage zugestellt bekommen, da dann kurze Fristen zu beachten sind. Sonst könnten Sie bei Fristversäumnis zur Zahlung verurteilt werden, auch wenn der Anspruch ansich gar nicht besteht

Die Erfahrung hat aber auch gezeigt, dass schon ein anwaltliches Schreiben meistens dazu führt, dass dieses Unternehmen dann die weitere Geltendmachen von angeblichen Ansprüche unterlässt, so dass Sie schon jetzt einen Anwalt mit der Abwehr der behaupteten Ansprüche beauftragen sollten.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


Rückfrage vom Fragesteller 09.07.2008 | 14:37

Vielen Dank für Ihre Anwort!
Können Sie mir ein solches anwaltliches Schreiben fertigen und was würde dieses kosten?
MfG

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 09.07.2008 | 15:15

Sehr geehrte Ratsuchende,

bitte faxen Sie mir einmal das letzte Schreiben des Unternehmens mit der Forderungsaufstellung zu, damit ich Sie dann über die Kosten direkt informieren kann.

Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

ANTWORT VON

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