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Irrtümliche Schulaufnahmezusage


| 07.03.2007 11:41 |
Preis: ***,00 € |

Verwaltungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Karlheinz Roth



Guten Tag,
ich erbitte eine Antwort von Herrn RA Karlheinz Roth aus Hamburg, der mir in dieser Sache bereits vor sechs Wochen geholfen hat.

Guten Tag Herr Roth,

vielleicht erinnern Sie sich an mein Problem mit der Aufnahme meiner Tochter aufs Gymnasium.
Wie Sie mir geraten haben, habe ich meine Tochter am Gymnasium angemeldet. Da Sie nur die Qualifikation für die Realschule bekommen hat, wurde ein Beratungsgespräch mit dem stellvertr. Leiter der Schule durchgeführt. Er teilte uns auch mit, dass meine Tochter an diesem Prognoseunterricht teilnehmen müsse. Wir würden dann bescheid bekommen.
Vor einer Woche bekamen wir nun die Aufnahmezusage der Schule. Zwar nicht unterschrieben, aber mit "gezeichnet: der Schulleiter" sowie zwei weiteren Lehrern.
Meine Tochter hat sich riesig gefreut und wir Eltern natürlich auch. Sie hat bereits allen ihren Freundinnen und Verwandten erzählt, sie sei auf dem Gymnasium angenommen.

Sicherheitshalber rief ich dann heute noch einmal bei der Schule an und erkundigte mich bei der Schulsekretärin nach dem Sachverhalt. Sie teilte mir mit, es handele sich um ein Versehen. Dies sei ein Massenbrief und meine Tochter sei versehentlich mit dort hineingerutscht. Meine Tochter sei beim Kreis gemeldet und müsse auf jeden Fall noch an dem Prognoseunterricht teilnehmen. Ich solle den Brief wegwerfen.

Sie können sich vielleicht unsere Enttäuschung vorstellen.

Kann ich aus dieser Aufnahmezusage irgendwelche Rechte ableiten?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

H.W.K

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Bei der Aufnahmeanzeige handelt es sich um einen offensichtlichen Irrtum, so dass Sie aufgrund dieser Zusage auch keine Aufnahme erzwingen können.

Ihnen ist ja bekannt, dass zunächst der Progoseunterricht durchgeführt werden muss, so dass auch kein Vertrauenstatbestand durch den Irrtum der Schule geschaffen worden ist.


Mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt -

Hamburg 2006
info@kanzlei-roth.de

Nachfrage vom Fragesteller 07.03.2007 | 11:57

Vielen herzlichen Dank
Ihr H.W.K.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 07.03.2007 | 12:33

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihr positives Feedback.

Mit freundlichen Grüßen
K. Roth
- Rechtsanwalt -

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