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Internet Wechsel zu Telekom

1. August 2022 17:27 |
Preis: 47,00 € |

Internetrecht, Computerrecht


Beantwortet von


Sehr geehrte Damen und Herren,
Grund des Wechsel ist, das mir eine Glasfaserleitung bis in die Wohnen verlegt wurde. Am 28.10.2021 hatte ich einen Hausbesuch von einem Telekom Beauftragten. Ich willigte einen Wechsel vorzunehmen, vorausgesetzt das die alte Leitung auf die Glasfaserleitung umgestellt werden kann. Der Verkäufer versicherte mir, das es kein Problem wäre. Weiterhin bot er mir einen günstigen Tarif an der in den ersten 6 Monaten eine Geschwindigkeit von 500(als Willkommen Geschenk) hätte und automatisch dann auf 250 herabsetzt wird, um dann höhere Kosten zu vermeiden. Ich willigte zu und unterschrieb den Antrag.
Am 06.05.2022 bekam ich Bestätigung und damit auch das Datum für den Anschluss.
Am 22.07.2022 war Telekom Techniker bei mir. Dieser teilte mir mit das Telekom keinen Zugang zu Glasfaser hat und nur die alte Leitung verwenden kann mit einer maximalen Geschwindigkeit von 250. Er bestätigte mir auch das ich nicht der erste Kunde bin, der von den Verkäufern falsch beraten sind. Ich beantragte den Widerruf, die die Telekom ablehnte, da die Widerruf Frist inzwischen verstrichen ist. Es bestand ja auch keinen Grund des Widerrufs, denn ich hatte Produkt noch gesehen.
Habe ich eine Möglichkeit den Vertrag zu kündigen.
Ich bedanke mich für Ihre Bemühung.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Feldsmann

1. August 2022 | 19:52

Antwort

von


(1383)
Wichlinghauser Markt 5
42277 Wuppertal
Tel: 0202 697 599 16
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Sehr geehrter Fragesteller,

auf Grundlage der durch Sie mitgeteilten Informationen beantworte ich Ihre Frage wie folgt:

In Ihrem Fall sollte man den Vertrag möglichst zeitnah fristlos kündigen und gleichzeitig auch die angegebene Willenserklärung aufgrund der Täuschung über den Tarif und den Irrtum über die Eigenschaften des Tarifs anfechten. Gerne kann ich Ihnen ein Angebot für ein entsprechendes Anwaltsschreiben unterbreiten.

Wenn man es auf einen Rechtsstreit ankommen lässt, dann müsste man wohl belegen, dass das tatsächlich so zugesagt wurde. Dabei konnte insbesondere auch problematisch werden, wenn sich das Gegenteil aus den schriftlichen Unterlagen ergibt. Man kann den Techniker als Zeugen benennen, zu dem Sie Kontakt haben und man sollte auch versuchen heraus zu finden, wer die anderen Betroffenen sind, denen das ebenfalls zugesagt wurde. Beweisen werden Sie das wahrscheinlich eher nicht können. Es kann sich in der konkreten Konstellation aber dennoch lohnen außergewöhnlich hartnäckig zu sein.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwältin-


ANTWORT VON

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