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Insolvenz einer GmbH (kleines Ladengeschäft)

09.08.2019 11:49 |
Preis: 35,00 € |

Generelle Themen


Hintergrund: aus gesundheitlichen Gründen war es mir nicht möglich das Geschäft offen zu halten – es kam zu vielen Ausfällen und Schließzeiten, weshalb ich Antrag auf drohende Insolvenz stellte.
Lieferanten wurden nahezu alle beglichen (Ausnahme Vermieter nach Antragsstellung), weshalb sich das Girokonto der Gesellschaft im Dispo befand, für den ich selbstschuldnerisch bürge.

Nach der Insolvenz der GmbH meldete ich beim Insolvenzverwalter neben ausstehenden Gehältern auch Forderungen der Banken (Dispositionskredit und noch nicht 100 % zurückgezahltes Gründungsdarlehen) an und übersandte die Rückzahlungsvereinbarungen.
Bei Anmeldung der Forderung befand ich mich bereits in der Tilgung der Kredite.

Nun teilt das Amtsgericht mit, dass diese Forderungen vom Verwalter bestritten werden.

Überraschend, da mich der Insolvenzverwalter während der Schließzeit anhielt, Möbel etc. mit seiner Zustimmung zu veräußern.
Zitat: „Auch wenn dies nicht ihre Aufgabe ist, kommt es ihnen zu Gute. Die Forderungen aus den Bürgschaften können sie schließlich geltend machen, sie sind die „größte Gläubigerin" weshalb sich ihr Aufwand und Mühen für den Verkauf lohnen."

Die Erlöse übergingen selbstverständlich an den Verwalter.

Hinzu kommt, dass die Verfahrenskosten, welche seiner Zeit von ihm mit ca. 2.000 - 2.500 € benannt wurden, nun dreimal so hoch und entsprechen nahezu der Summe, welche durch Ausverkauf der Waren und Verwertung von Möbeln etc. erzielt werden konnten.
Stets wurde mir mitgeteilt „je mehr ich noch erwirtschafte – umso mehr bleibt bei mir hängen" jedoch nie, dass sich die Kosten proportional erhöhen.

Kann gegen das „Bestreiten durch den Verwalter" vorgegangen werden?

Einsatz editiert am 14.08.2019 11:15:30
Eingrenzung vom Fragesteller
14.08.2019 | 11:14
Eingrenzung vom Fragesteller
14.08.2019 | 11:14
Diese Frage ist noch unbeantwortet.

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