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Inkasso wegen unwissentlichem Mobilfunkvertrag

28.04.2013 21:38 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Zusammenfassung:

Kündigung Mobilfunkvertrag

Im November 2009 hatte ich einen Vertrag für einen Festnetzanschluss inklusive Surf-Sofort Paket abgeschlossen. Im Mai 2010 stellte ich fest, dass der für die monatlichen Rechnungen abgebuchte Vertrag viel zu hoch ist. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass der Mitarbeiter im Laden gegen meinen Willen die Option einbuchte. Der telefonische Kundenservice stornierte dieses, sodass der Festnetzanschluss ohne Mobil Option weiterlief. Nach den 24 Monaten kündigte ich den Anschluss fristgerecht. Da ich mir wg des Mobilfunkvertrages unsicher war, fügte ich den Satz hinzu, dass ich im Fall weiterer bestehender Verträge diese hiermit auch kündigen würde.
Im Februar diesen Jahres erhielt ich eine Inkasso Rechnung über mehr als 500€ bzgl eines Vodafone Vertrages, den ich gekündigt hatte. Im Laufe der Kommunikation mit dem Inkasso Unternehmen kam heraus (hatte eine Kopie der Unterlagen angefordert), dass es sich um diesen besagten Mobilfunkvertrag handelt, den ich willentlich nie bestellt habe. Mir liegen jetzt der Vertrag von 2009 und Rechnungen des Mobilfunkvertrages vor.
Gerne würde ich diesen Vorgang ohne Zahlen zu müssen beenden. Ist das möglich und wenn ja wie?

28.04.2013 | 21:59

Antwort

von


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70372 Stuttgart
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Sie sollten nochmals versuchen, dieses mit dem betreffenden Unternehmen zu klären.

Schreiben Sie das dem Inkasso-Büro und leisten Sie keine Zahlung.

Denn:

- der Vertragsschluss müsste die Gegenseite konkret darlegen und beweisen (Unterschrift oder Vergleichbares von Ihnen);

- die nachträgliche Stornierung kann von Ihnen angeführt werden;

- ebenso die von Ihnen auch insoweit auslegbare Kündigung dieses Vertragsverhältnisses;

Im Übrigen dürften für die Monate November und Dezember 2009 die Zahlungsansprüche verjährt sein - wegen der dreijährigen Verjährungsfrist, die vorliegend nicht gehemmt wurde.

Sollte die Gegenseite dennoch gerichtliche Schritte androhen bzw. vollziehen, so sollten Sie einen Anwalt hinzuziehen.

Sie können aber jetzt schon schreiben, dass Sie diesen Schritt unternehmen würden, wenn sich die Sache nicht derart günstig für Sie regeln ließe.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Hesterberg, Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Daniel Hesterberg

ANTWORT VON

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