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Inkasso hat mich nach RLS wegen Betrug angezeigt


23.01.2005 15:12 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht



Hallo
ich werd mal versuchen mein Problem möglichst klar zu schildern.

Im Sommer 2003 kam es zu einer Rücklastschrift nach einem Einkauf in einem Elektomarkt über 350eur da zum Zeitpunkt der Abbuchung durch andere Abbuchungen grade etwas fehlte ( war ein Guthabenkonto ohne dispo)
Die 350eur Forderung wurde nun von einer Grossen* Bank aufgekauft und die Beitreibung an ein Inkassobüro abgegeben nach 1-2 netten Schreiben des Inkassobüros in denen suggeriert wurde das wenn ich in 50eur Raten die Forderung abtragen würde dann würde ich *günstig* bei wegkommen . Ich zahlte also 5 Monate 50eur da ich zu dem Zeitpunkt nicht genug Geld hatte um es aufeinmal zu bezahlen. Nach 5 Monaten ging es mir erheblich besser und ich wollte nun alles aufeinmal zahlen nach der Anforderung einer Forderungsaufstellung fiel ich dann aus allen Wolken die Forderung betrug nun 470eur trotz Zahlung von 250eur
Nun stritt ich ein paar Monate mit dem INkassobüro über die *wuchergebühren* Resultat war das im SEptember mir ein letzter Drohbrief ins Haus flatterte wenn ich nicht sofort 620eur Zahlen würde dann würde ich angezeigt werden wegen Betrugs und es würde wiedergutmachung verlangt werden....

Nun und vor ein paar Tagen habe ich eine Vorladung bekommen von der Polizei wegen Betrugsanzeige.

Zu mir ich habe noch nie Arbeitslosen oder Sozialhilfe bezogen und bin Schuldenfrei sowie nicht vorbestraft.
Auch gibt es keine weiteren Rücklastschriften oder Versandhauseinkäufe oder so die nicht bezahlt wurden.

Ich fühle mich eigentlich eher als *Erpressungsopfer*

Kontoauszüge habe ich leider nicht mehr da es ein Onlinekonto war und seit einem Jahr nicht mehr existiert.
Was wird jetzt passieren bzw. was wird der Staatsanwalt machen?

vielen Dank schonmal im vorraus für die Beantwortung

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Guten Tag,

momentan sollten Sie gegenüber der Polizei keine Stellungnahme abgeben. Das Problem bei der derzeitigen Situation ist, daß Sie keine genaue Kenntnis von dem Inhalt der Strafanzeige haben und deshalb im Nebel stehen.

Sie fahren am sichersten, wenn Sie einen Anwalt mit Ihrer Verteidigung beauftragen, der zunächst einmal Akteneinsicht nimmt und dann im Ermittlungsverfahren für Sie eine Stellungnahme abgibt. Wenn sich der Sachverhalt so darstellt, wie Sie ihn geschildert haben, besteht sicherlich die Möglichkeit, das Verfahren noch im Ermittlungsverfahren zur Einstellung zu bekommen. Ansonsten droht Ihnen, da Sie ja noch nicht vorbestraft sind, nach meiner Einschätzung allenfalls eine Geldstrafe, deren Höhe von Ihrem Einkommen abhängt.

Ich hoffe, ich habe Ihnen weitergeholfen. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Weiß
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht
Esenser Straße 19
26603 Aurich
Tel. 04941 60 53 47
Fax 04941 60 53 48
e-mail: info@fachanwalt-aurich.de
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