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Inkasso / Doppelüberweisung


| 02.10.2006 21:07 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Jens Jeromin



Habe aufgrund eines Fahrzeugschadens, den ich verursacht hatte, eine Überweisung von € 300,- vornehmen müssen. Weil der Betrag auf meinem Online-Saldo noch nicht auftauchte, ging er zweimal heraus. Ich habe den Empfänger seit dem 04.09. inzwischen ca. 15 Mal angesprochen, mich mit falschen Aussagen hinhalten lassen ("Komisch, das habe ich schon zurücküberweisen etc."), es ist kein Betrag eingegangen. Heute morgen hat mein Mann den Empfänger getroffen und zur Zahlung aufgefordert. Nachdem ich eben mit ihm gesprochen habe, sagte er mir, nach der "Anmache" von heute werde er gar nichts mehr machen ... Versucht es offensichtlich mit Machtspielchen ... Wie kann ich möglichst schnell und effektiv vorgehen, damit der Betrag zurückgezahlt wird?
Vielen Dank

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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Sie sollten die Gegenseite letztmalig per Einschreiben/Rückschein auffordern, die überzähligen 300 € bis zu einem bestimmten Termin, z.B. 15.10.2006, zurückzuzahlen.

Danach befindet sich die Gegenseite in Verzug und hat Ihnen die Rechtsanwaltskosten als sogenannten Verzugsschaden zu erstatten, die Ihnen nun bei Ihrer weiteren Rechtsverfolgung entstehen.

Aufgrund dieser Erstattungspflicht sollten Sie nach fruchtloser Fristsetzung auch nicht zögern, die weitere Durchsetzung Ihres Anspruchs in anwaltliche Hände zu geben. Denn nach Ihrer Schilderung haben Sie einen Anspruch auf Zahlung der überzählig gezahlten 300 € aus sogenannter ungerechtfertigter Bereicherung.

Selbstverständlich sollten die Kontobewegungen zu Beweiszwecken nachvollzogen werden können.

Ich hoffe Ihnen auf diesem Weg eine erste rechtliche Orientierung ermöglicht zu haben und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Jens Jeromin
Rechtsanwalt
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