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In der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis beiderseits mit einmonatiger Frist zum Schluss eines jed

10.02.2008 19:47 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Sehr geehrter Herr Anwalt,

Ich habe am 14. Januar eine neue Arbeit aufgenommen. Ich war arbeitslos und froh überhaupt etwas zu haben. Leider entpuppt sich dieser Job als Alptraum.
In der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis beiderseits mit einmonatiger Frist zum Schluss eines jeden Kalendermonats gekündigt werden.
heißt das wenn ich diese Woche kündige muss ich bis zum 31.3. arbeiten.
nach der Probezeit kann ich mit einer Frist von 3 Monaten zum Monatsende kündigen. Bezieht sich das auf das Quartal.Wann genau ist dann mein Kündigungstag? Vielen Dank für Ihre Antwort.

Sehr geehrter Ratsuchender,

für ihre Anfrage möchte ich Ihnen danken und diese unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes summarisch wie folgt beantworten:

Zutreffend haben Sie errechnet dass, wenn Sie noch im Februar kündigen, Ihr Arbeitsverhältnis zum Ablauf des Folgemonats März, am 31.03.2008 endet.

Nach Ablauf der Probezeit können Sie jeweils innerhalb eines Monats mit 3-monatiger Frist zum Monatsende kündigen.

Als Beispiel:

Wenn Sie im Mai 2008 kündigen, dann endet Ihr Arbeitsverhältnis zum Monatsende Mai in 3 Monaten, also am 31.08.2008.

Wenn Sie im Oktober 2008 kündigen, dann endet Ihr Arbeitsverhältnis am 31.01.2009.

Unbenommen bleibt es Ihnen jedoch, sich an Ihren Arbeitgeber zu wenden und ihm den Abschluss eines Auflösungsvertrages anzubieten, um gegebenenfalls schon vor dem 31.03.2008 aus dem Betrieb auszuscheiden.

Der Abschluss eines einvernehmlichen Auflösungsvertrages ist ungeachtet der Kündigungsfristen jederzeit möglich.

Sie sollten jedoch Ihre Vorgehensweise nach Möglichkeit mit der Bundesagentur für Arbeit abstimmen, um nicht möglicherweise wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eine Sperrzeit für den Bezug von Arbeitslosengeld zu bekommen.

Ich hoffe, Ihnen mit vorstehender Beantwortung einen ersten Überblick verschafft zu haben und wünsche Ihnen für die Klärung der Angelegenheit viel Erfolg.

Ich weise Sie darauf hin, dass das Hinzufügen- oder Weglassen von Sachverhaltsdetails zu einer völlig anderen rechtlichen Bewertung führen kann.

Gern können Sie die Nachfragefunktion nutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Christoph Lattreuter
- Rechtsanwalt -


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