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Immobilienverkauf/Veräusserungsgewinn


25.12.2017 20:14 |
Preis: 70,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Ich habe 2006 ein Einfamilienhaus gekauft. Habe dann 2014 mein Dachgeschoss ausgebaut und vermietet. Die EG Wohnung blieb und ist bis jetzt selbst genutzt. Es erfolgte 2015 die Bewertung als Zweifamilienhaus wegen des Ausbaus des Dachgeschosses. Ich beabsichtige das Haus jetzt 2018 zu verkaufen. Fällt jetzt wegen des DG Ausbaus SpekulationsSteuer an oder gilt die 10 Jahresfrist ab Erwerb der Immobilie?
25.12.2017 | 20:37

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

der Umbau fließt in eine Fristberechnung nicht rein, sofern Sie die Immobilie seit dem Erwerb zumindest teilweise genutzt haben. Um- oder Ausbauten des Dachgeschosses fallen nicht in die Frist. Es ist daher das Datum des Kaufes maßgeblich.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 27.12.2017 | 07:52

Sehr geehrter Herr Hoffmeyer, Vielen Dank für Ihre Antwort. Jetzt habe ich zwei Meinungen und bin sehr verunsichert. Mein STB ist der Meinung, dass es sich bei der erstellten DG Wohnung um ein sog. Neues selbständiges Wirtschaftsgut handelt und da beide Wohnungen keine einheitliche Nutzung (EG selbstgenutzt. , DG fremdvermietet) haben, würde SpekulationsSteuer für den Anteil der DG Wohnung anfallen.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 27.12.2017 | 09:27

Sehr geehrter Fragesteller,

Sinn und Zweck der Vorschrift ist es, entsprechende vorzeitige Verkäufe zu verhindern. Nach Ablauf der zehn Jahre, können Sie das Gut ohne Steuer weiter veräußern. Dies gilt dann auch für denn Fall, dass das Grundstück an Wert gewonnen hat, beispielsweise durch Umbau. Andernfalls würde bei einer solchen Baumaßnahmen stets die Zehnjahresfrist erneut beginnen, unabhängig des Kaufes das entspräche aber nicht dem Sinn und Zweck der Vorschrift.
Wenn Ihr Steuerberater dafür Belege haben sollte, schaue ich mir diese gerne noch einmal kostenfrei auch an.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall weitere rechtliche Hilfe brauchen sollten, schreiben Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber auch weiterhin bei kostenfreien Nachfragen zur Verfügung stehen möchte und unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

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