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Im Falle eines Zuewinnausgleichs

13.11.2011 22:11 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Wer denk beim Heiraten schon an Scheidung, aber wenn man manche Sachen hört, dann stellen sich die Haare auf dem Kopf.

Angenommen, man heiratet und in ein Paar Jahren kommt es zur Scheidung und zu einem Zugewiinausgleich. Dann wird doch die Vermögensdifferenz zwischen Scheidung und Heirat ausgerechnet. So weit so gut, aber:
Wie will man in ein Paar Jahren nachweisen welches Vermögen man zum Zeitpunkt der Heirat hatte? Reicht es wenn man sich Kontoauszüge aufhebt? Wie ist es z.B. mit Wertpapier-Depot oder Fremdwährungskonto? Kann man sich von der Bank eine Bestätigung ausstellen lassen? Wenn ja ist es ratsam und üblich? Was soll man dabei beachten? Welcher Stichtag usw.?

Vielen Dank für die Beantwortung meiner Frage.

Sehr geehrter Fragesteller,
gern beantworte ich Ihnen Ihre Frage anhand des geschilderten Sachverhalts und des gebotenen Einsatzes im Rahmen einer Erstberatung wie folgt:
Maßgeblich für die Berechnung des sog. Anfangsvermögens der Ehepartner ist der Zeitpunkt der Eheschließung, das Endvermögen wird berechnet zum Zeitpunkt der Rechtshängigkeit des Ehescheidungsantrages, das ist der Tag, an dem der Scheidungsantrag bei Gericht eingeht. Die Differen hiervvon bildet den Zugewinn, der während der Ehe erwirtschaftet wurde.
Als Nachweis für die Höhe des Vermögens können Konto- oder Depotauszüge, Bankbescheinigungen etc. dienen.
Ich hoffe, Ihnen einen ersten rechtlichen Überblick verschafft zu haben und würde mich über eine positive Bewertung freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Bertram

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