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Illigale Müllentsorgung

26.07.2021 08:54 |
Preis: 48,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo, ich bin in eine ganz dumme Situation gekommen.
Stand beruflich mit dem PKW an einem Straßenrand und musste an meine Kiste die hinter mir auf dem Sitz stand, nun ist das Problem das dort eine Postkarte mit meiner Adresse war und ich diese verloren habe. Als ich mit dem PKW wieder losgefahren bin, kamen mir zwei Fahhradfahrer entgegen und leider habe ich zu spät gesehen das in der Nähe wo ich stand iligal Müll entsorgt wurde.
Nun wird mir natürlich unterstellt das ich den Müll entsorgt habe da der angebliche Zeuge gegenüber der Polizei angegeben hat die Karte zwischen dem Müll gefunden zu haben.
Ich kann leider nicht das Gegenteil beweisen, man hat mich gesehen.....aber eben nicht beim Müll direkt.
Jetzt habe ich einen Anhörungsbogen bekommen und dort steht drin:
Es wurden Bildaufnahem vom Müll angefertigt und um was für Müll es sich handelt (Verpackungsmüll, zwei Kunststoffeimer, eine Tüte etc.)
Nun soll ich mich dazu äußern :
Ob ich es zugebe?
Falls nein begründung :
Monatliches Nettoeinkommen?

Was ist die beste Antwort auf dieses Schreiben und muss ich mein Nettoeinkommen angeben?
Ich möchte das so schnell wie möglich erledigt haben ohne das jetzt noch mehr Kosten die eh schon kommen werden entstehen, da die Chance auf das Gegenteil zu beweisen sehr gering sind.
Soll ich sonst einfach sagen ich war es damit es abgearbeitet ist?

26.07.2021 | 09:33

Antwort

von


(1170)
Hallestr. 101
53125 Bonn
Tel: 0228 629 46 462
Tel: 0179 4822457
E-Mail:

Sehr geehrter Fragensteller,

es würde sich vor einer Äußerung anbieten erst einmal die Akte nach § 49 OWiG anzufordern.

Man muss keine Angaben zum Einkommen machen. Das würde die Weichen unter Umständen eher auf eine Geldstrafe richten.

Vielleicht regt man aus Ihrer Warte am besten die Einstellung des Verfahren gegen Auflage ein.

Mit freundlichen Grüßen
Rechtsanwalt Saeger


ANTWORT VON

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