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Ich will meinen Erbteil verkaufen, Miterben wollen kauen, aber erst später


| 31.05.2008 22:03 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht



Gegenstand ist ein 3 geschossiges Haus mit Garagen und Garten(Grundstück).Jeder von uns drei bewohnt eine Abgeschlossene Wohnung(keine Eigentumswohnung)und jedem gehört ein drittel von allem.
Ich ziehe nun aus und einer aus der Erbengemeinschaft hat mir mündlich mitgeteilt, mir mein drittel ab zukaufen. Aber erst Anfang 2009. Ich möchte aber jetzt verkaufen. Zur aktuellen Situation: Wir Grüßen uns noch Notgedrungen.
Wie kann ich den 'Käufer' dazu bringen das er jetzt kauft?
Wer zahlt den Gutachter, wenn man sich über den Kaufpreis nicht einigen sollte?
Muß ich den 'Käufer'vor dem Verkauf in meine Wohnung lassen?
Ich verkaufe ja nicht meine bewohnten Räume sondern mein 'Drittel'.
Zur ersten Frage würde ich auch gerne Fristen wissen wenn welche eingehalten werden müssen.
Vielen dank im vorraus.
Mit freundlichen Grüßen

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Sehr geehrter Fragesteller,

im Rahmen einer Erstberatung beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:
Die Miterben haben ein Vorkaufsrecht bezüglich Ihres Erbteiles. Die Frist für die Ausübung des Vorkaufsrecht beträgt zwei Monate. Im Übrigen gibt es keine Fristen.
Um Druck auf die übrigen Miterben auszuüben, sollten Sie mit der Klage auf gerichtliche Auseinandersetung der Erbengemeinschaft drohen bzw. Antrag auf Teilungsversteigerung bezüglich des Grundstücks.
Derjenige, der das Gutachten außergerichtlich in Auftrag gibt und den Wert anzweifelt, muss auch das Gutachten bezahlen.
Um sich ein Zustand von der Wohnung, die Teil Ihres Erbteiles ist, müssen Sie auch die Käufer in Ihre Wohnung lassen.
Im Übrigen hat die Erbengemeinschaft als solche Rechte, die Gegenstände der Erbmasse zu prüfen bzw. zu besichtigen.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ gerne zu Verfügung oder auch im Rahmen einer Mandatserteilung; am besten per mail: info@kanzlei-hermes.com.
Mit besten Grüßen
RA Hermes
auch Fachanwalt für Steuerrecht

www.kanzlei-hermes.com
Die vorstehende summarische Lösung ist beschränkt durch die von Ihnen gegebenen Informationen. Außerdem wird, wie die Plattform-Bedingungen es vorsehen, nur ein erster Überblick geboten. Außerdem ist der Umfang der Antwort auch abhängig von der Höhe des gebotenen Honorars. Daher kann diese Beratung das umfassende, verbindliche und abschließende Beratungsgespräch durch den Rechtsanwalt Ihres Vertrauens keineswegs ersetzen. Bitte beachten Sie dies!

Nachfrage vom Fragesteller 01.06.2008 | 20:10

Sehr geehrter Herr Hermes
Erstmal vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Die vorgehensweise würde ich gerne noch etwas genauer erläutert haben. Die erste mündliche Zusage von dem 'Käufer' liegt ja schon ein halbes Jahr zurück. Ich möchte ja das er jetzt einen Kaufvertrag unterschreibt oder das ich etwas schwarz auf weiss habe das er mir das Drittel wirklich abkauft. Ich muß Ihm also wohl im Einschreiben mit Rückschein ein kaufangebot unterbreiten am besten mit Preis und Frist von 2 Monaten. Liege ich da ungefähr richtig?
Mit freundlichen Grüssen

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 05.06.2008 | 13:37

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.
Die mündliche Zusage reicht nicht aus; Sie sollten mit dem potentiellen Käufer einen notariellen Vorvertrag machen. Die 2 Monatsfrist gilt nicht, wenn Sie Ihren Anteil an einen Miterben veräußern, vgl. § 2034 BGB.

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