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Ich habe versucht Benzin zu klauen

10.09.2010 22:37 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


08:40

hallo ich habe letztens versucht sprit zu klauen . habe mich aber nicht getraut und bin dann heimgefahren auf dem weg nach hause wurde ich aufgehalten von der polizei die haben natürlich alles gesehen und ich wurde auf dem revier vernommen hab alles zugegeben . bin ich jetzt vorbestraft und was kommt auf mich zu . erfährt mein arbeitgeber davon ??

10.09.2010 | 22:51

Antwort

von


(2373)
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Sehr geehrte Ratsuchende,


auch der Versuch des Diebstahl kann strafbar sein.

Es ist hier fraglich, was genau Sie denn nun gemacht haben, da eventuell noch gar kein Versuch vorgelegen hat.

Sofern Sie keine Voreintragungen haben, werden Sie nicht als vorbestraft gelten, da dazu mehr als 90 Tagessätze ausgeurteilt werden müssten. Das wird aber wohl nicht in Betracht kommen.

Ohne Akteneinsicht ist das Ergebnis zwar schwer vorauszusagen, aber sollte wirklich ein Versuch vorliegen, werden Sie wohl mit einem Nettomonatseinkommen rechnen müssen.

Solange es sich nicht um einen öffentlichen Arbeitgeber handelt, wird der Arbeitgeber nicht informiert.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle


Rückfrage vom Fragesteller 10.09.2010 | 22:59

ich musste aber fingerabdrücke abgeben und fotos wurden gemacht.
was zählt alles zu einem öffentlichen arbeitgeber also nur beamte ??

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 11.09.2010 | 08:40

Sehr geehrte Ratsuchende,

eine Mitteilung an einen Arbeitgeber betrifft nicht nur Beamte. Eine Mitteilung kann auch bei Arbeitnehmern und Angestellten im öffentlichen Dienst erfolgen. In der sogenannten MiStra sind die verschiedenen Personengruppen genannt. Bei der MiStra handelt es sich um die sogenannte "Anordnung über Mitteilungen in Strafsachen".

Dass Sie Fingrabdrücke abgeben und Fotos erstellt worden sind, sagt letztlich nichts über eine mögliche spätere Verurteilung, wenn es dazu kommen sollte, aus.

Erst nach einer Akteneinsicht kann eine genauere Einschätzung erfolgen. Sie sollten daher einen Anwalt vor Ort aufsuchen. Dieser kann zunächst auch nur die Akteneinsicht beantragen und dann erst mir Ihnen das weitere Vorgehen abklären.


Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin
Sylvia True-Bohle

ANTWORT VON

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