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IV ZR 162/03 Lebensversicherung


30.05.2006 16:49 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht



Guten Tag ,
habe schon einmal zu diesem Thema hier gepostet .

Von 1999 bis 2002 habe ich in eine Lenbensversicherung der Volksfürsorge eingezahlt . Auf Grund von Arbeitslosigkeit habe ich diese auch 2002 gekündigt . Mir wurde dann das Urteil des BGB bekannt .
Im Februar habe ich dann der Volsfürsorge mitgeteilt das ich um Nachberrechnung bitte . Hierzu habe ich frist von 4 Wochen gesetzt . Die Volfürsorge hat mir dann mitgeteilt b.z.w bestätigt das mein Vertrag unter das Urteil des BGB fällt und das die Nachberrechnung ein WENIG Zeit braucht .
Nach dem 6 Wochen nichts gehört habe von der Volskfürsorge ,habe ich widerum unter Fristsetzung um Berrechnung gebeten . Ohne Antwort .
Das selbe spiel nochmal im Mai (Fristsetzung) mit dem Hinweis das ich Notfalls (bei wieder verstreichen lassen der Frist) einen Anwalt hinzuziehe . Wie erwartet keine anwort der Volksfürsorge . Ca. 14 Wochen sind seither ohne reaktion vergangen.

Meine Frage :
Könnte es von Nutzen sein einen Anwalt zu beauftragen und muss dann die Volksfürsorge die Kosten des Anwalt übernehmen da die fristen alle verstrichen sind ? Habe ich nicht das recht auf eine umgehende Bearbeitung ?Ein solch simple Nachberrechnung dauert doch kein halbes Jahr ?!!

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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich unter Berücksichtigung Ihrer Angaben und Ihres Einsatzes wie folgt beantworten möchte:

Nach meinen Erfahrungen ist die Hinzuziehung in derartigen Verzögerungsfällen immer sinnvoll, da hierdurch ja doch ein gewisser Druck ausgeübt wird. Allerdings mach ich Ihnen keine Hoffnungen, dass die Volksbank die Kosten des Anwalts freiwillig übernehmen werden wird, auch wenn sie ihr mehrfach Fristen gesetzt haben, die fruchtlos verstrichen sind. Ihre Bank war ja nicht vollständig untätig. Ich empfehle Ihnen zunächst, sich mit dem Sachbearbeiter persönlich (nicht schriftlich) in Verbindung zu setzen und fragen, aus welchen Gründen Sie bisher keine Antwort über die Höhe des nachzuzahlenden Betrages erhalten haben und dass Sie erwarten, dass Ihnen zumindest hierauf eine Antwort erteilt wird. Einen Anspruch auf umgehende Bearbeitung haben Sie zumindest insoweit ja erhalten, dass aufgrund Ihres Antrages eine Nachberechnung erfolgen muss. Erst wenn Sie wissen, aus welchen Gründen die Bank zur Berechnung nicht in der Lage ist, kann man prüfen, ob ein Verschulden bei der Bank liegt, das zur ERstattung Ihrer notwendigen Anwaltskosten führt.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen eine erste Orientierung geben und wünsche Ihnen viel Erfolg.


Mit freundlichen Grüßen

Diane Kirschkowski
Rechtsanwältin
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