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Hypothekenkredit - kann ich gegen diese Hinauszögerung gerichtlich vorgehen?


| 10.02.2007 11:58 |
Preis: ***,00 € |

Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht



Zum 30.09.06 wurde mein Hypothekenkredit von der Bank(Sparkasse) gekündigt.Am 08.10.06 hatte ich ein 1. Gespräch mit der Spardabank zwecks Umschuldung. Die Umschuldung wurde bis heute(10.02.07)weder bejaht noch abgewiesen.Die Sparkasse besteht auf ihre ausstehenden Forderungen u. hat die Zwangsvollstreckung eingeleitet.
Meine Frage: Da die Spardabank die Überprüfung ins Endlose zieht,kann ich gegen diese Hinauszögerung gerichtlich vorgehen? Wenn ja,kann ich evtl. auch auf Schmerzensgeld klagen?

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Sehr geehrter Fragesteller,

wie jedem anderen auch, so steht es auch der Spardabank frei, ob sie mit Ihnen einen (Darlehns-)Vertrag schließt oder nicht, dies können Sie von der Bank auch nicht erzwingen. Demgemäß gibt es für die angefragte Bank auch keine Verpflichtung, Ihnen auf Ihre Kreditnachfrage innerhalb einer bestimmten Frist zu antworten. Unabhängig davon, ob Sie nochmals bei der SpardaBank nachfragen wollen oder nicht, sollten Sie sich daher im Hinblick auf die bereits eingeleitete Zwangsvollstreckung dringend um die Umfinanzierung durch eine andere Bank bemühen. Denn die lange Zeit der Nichtreaktion deutet eher darauf hin, dass die SpardaBank Ihnen die gewünschte Anschlußfinanzierung nicht gewährt.

Mit freundlichen Grüßen
Udo Meisen
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 10.02.2007 | 12:18

Auch wenn die Spardabank die Anschlussfinanzierung nicht gewährt, sollte es doch möglich sein, niemand 4 Monate in der Luft hängen zu lassen, denn es ist ja weder eine Zu- noch Absage bisher eingegangen. Selbstverständlich habe ich mich in einer anderen Bank bemüht u. dieser Mitarbeiter ist der Meinung, dass so ein Vorgang in 2 bis 3 Wochen bearbeitet ist, da weder ein Gang zum Notar u. Grundbuchamt notwendig ist.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 10.02.2007 | 12:21

Sehr geehrter Fragesteller,

Es entspricht sicherlich den üblichen Bankgeflogenheiten, dass Sie nach 4 Monaten immer noch keine Antwort haben, aber einen *rechtlichen* Anspruch auf eine Antwort haben Sie nun einmal nicht. Sie sollten die lange Zeit der Nichtreaktion daher wohl als Absage auffassen. Im Übrigen fragt sich natürlich auch, warum Sie nicht längst wieder bei der SpardaBank nachgefragt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Udo Meisen
Rechtsanwalt

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