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Hochzeitsdienstleister Vertrag von Brautpaar vie Telefon gekündigt.

16.02.2021 14:21 |
Preis: 55,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von


16:56
Guten Tag,

Ein Vertrag mit einem Brautpaar wurde nach einem persönlichen Treffen geschlossen.
Ich als Dienstleister betreue die freie Trauung als auch den Gesang.

Unterlagen wir Fragebogen und Vertrag wurden zugesandt. Vertrag unterschrieben zurück. inkl. die Überweisung eines Abschlags in Höhe von 40% des Gesamtbetrages.

So weit so gut.

Die Arbeit ging in Form von telefonischer, wie auch Whats App Beratung weiter.
Bis das Brautpaar plötzlich entschied, die Hochzeit zu canceln. Schwangerschaft und Corona waren das Thema.
Die Hochzeit war geplant für Ende August 2021. Somit die persönliche Entscheidung des Paares, galt nicht einer Coronavorgabe

Laut Aussage des Paares, wäre es möglich vielleicht 2022 zu heiraten.
Da sie sich aber noch nicht sicher wären wann, wollten sie die völle Anzahlung sofort von mir zurück überwiesen haben.
Mein Vorschlag Ihnen die Garantie auch zu unterschreiben, das Ihre Anzahlung auch bis 2022 nicht entfallen würde, lehnten sie ab.

Es wurde daraufhin mit Druck, die komplette Anzahlung zurück gefordert.

Da das Hochzeitsgeschäft ein 1-2 Jahr im voraus buchen Geschäft ist., wollte ich sie darauf hinweisen das ich
1. laut Vertrag die Anzahlung behalten würde (Arbeit wäre schließlich auch schon zum gewissen Teil verrichtet worden) und auch erklärte ich Ihnen aufgrund der Erfahrung, würde sich für diesen Hochzeitstermin keiner weiteren Buchungen mehr ergeben.

Das Brautpaar machte leider aber komplett zu.
Ich erhielt die Tage darauf eine Androhung via Whats app, weitere Schritte würden seitens Ihrer eingeleitet.
Daraufhin machte ich wohl den einen Fehler und antwortete Ihnen, das ich auch 2022 nicht mehr Ihr Dienstleister sein möchte. (Aufhebung des Werkvertrages?

Nun vor ein paar Tagen flattert ein Brief ins Haus, das Paar droht mit Inkasso- und bewertet mich auf Google natürlich - negativ. (hierbei konnte ich mit erschrecken entdecken, das sie schon in der Vergangenheit ein Inkasso Unternehmen beauftragt haben müssen- wurde dieses doch jeweils mit 5* bewertet) ..

Lange rede, ich habe mit Ihnen einen Vertrag geschlossen, ist dieser denn nun auch meine "Rettung"?
Wie sagt man so schön.
"Bin ich im Recht"
Wenn nicht, steht es mir wenigstens zu die von mir geleisteten Arbeitsstunden gegen zu rechnen? Obwohl ich nirgendwo explizit meinen Studensatz erwähnt habe?

Vielen Dank das Sie mir weiter helfen.


Mit freundlichen Grüßen

A.W.

Anbei der Vertragstext.

2. Leistung Dienstleister
Der Dienstleister steht am Hochzeitsdatum/-termin/-ort für einen Zeitraum von 240 Minuten für das Durchführen einer feierlichen Zeremonie anlässlich der Hochzeit des Brautpaares zu dem oben genannten Zeitpunkt zur Verfügung („Hochzeitszeremonie"). Für den Fall, dass sich der Beginn der Feierlichkeiten, z.B. aufgrund Verspätung des Brautpaares, verzögern sollte, berührt dies den Beginn der vertraglich vereinbarten Leistungszeit nicht. Der Dienstleiter ist in diesem Fall berechtigt, die Zeremonie z.B. durch angemessenes Kürzen einzelner Elemente, so zu gestalten, dass der Kern der Leistung innerhalb der verbleibenden Leistungszeit erbracht werden kann. Die Anpassung der vereinbarten Leistungen im Hinblick auf die zur Verfügung stehende Leistungszeit erfolgt dabei nach billigem Ermessen durch den Dienstleister unter Berücksichtigung der Interessen des Brautpaares. Ziffer 4. bleibt unberührt. Im Falle einer Verzögerung von mehr als 60 Minuten behält sich der Dienstleister vor, die Leistungserbringung unbeschadet Ziffer 4. abzulehnen. Zur Vorbereitung der Hochzeitszeremonie führt der Dienstleiter mit dem Brautpaar 1-2 Gespräche („Arbeitstreffen"). Im Rahmen des Arbeitstreffens erarbeitet der Dienstleister mit dem Brautpaar Grundzüge des Ablaufs und des Inhalts der Hochzeitszeremonie. Den Ort des Arbeitstreffens vereinbaren die Parteien einvernehmlich. Der Dienstleister ist berechtigt, die Leistung selbst oder durch Dritte zu erbringen.

3. Mitwirkung Brautpaar
Das Brautpaar erhält vom Dienstleister zur Vorbereitung des Arbeitstreffens einen Fragebogen zugesandt. Das Brautpaar leitet den ausgefüllten Fragebogen an den Dienstleister spätestens 2 Tage vor dem Arbeitstreffen zurück. Das Brautpaar stellt dem Dienstleister außerdem vor dem Arbeitstreffen ein Muster seiner Hochzeitseinladung und ein digitales Bild des Brautpaares zur Verfügung.

4. Vergütung
Das Brautpaar bezahlt an den Dienstleister für die Leistung gemäß Ziffer 1 und 2 eine Vergütung in Höhe von ......... EUR inklusive 5 % USt. Das Brautpaar bezahlt an den Dienstleister außerdem Fahrtkosten in Höhe von (wird im Angebot als Gesamtpreis angegeben und in Eurem Fall nicht extra berechnet)

5. Zusatzleistungen ... und Vergütung Zusatzleistungen
Neben der Leistung gemäß Ziffer 1 bestellt das Brautpaar zusätzlich (zutreffendes bitte ankreuzen):
Leistung
Rede in Englisch Rede in Schriftform
Extra Mikrofon für Ansprachen
Vergütung 260,00 Euro 65,00 Euro 50,00 Euro

6. Fälligkeit Vergütungen

Das Brautpaar leistet eine Anzahlung in Höhe von 40% der Gesamtgage inklusive Mwst. innerhalb einer Kalenderwoche nach Abschluss dieser Vereinbarung („Anzahlung"). Die verbleibende Vergütung bezahlt das Brautpaar bis spätestens 12 Werktage vor dem Hochzeitsdatum („Restzahlung"). Alle Zahlungen erfolgen ausschließlich durch Überweisung auf das Bankkonto
Sparkasse Toel Wor-
Maßgeblich für die fristgerechte Bezahlung ist die Gutschrift auf dem Bankkonto. Der Dienstleister stellt dem Brautpaar rechtzeitig vor der Fälligkeit der Restzahlung eine Rechnung aus, in der auch die evtl. zu erstattenden
Fahrtkosten beziffert sind.

7. Kündigung Dienstleister

Wird die Anzahlung nicht innerhalb von drei Wochen nach Vertragsschluss geleistet, ist der Dienstleister berechtigt, das Vertragsverhältnis mit sofortiger Wirkung zu kündigen.

8. Kündigung Brautpaar und Umbuchung

Das Brautpaar kann diese Vereinbarung ohne Angabe von Gründen kündigen. Erfolgt die Kündigung mehr als 30 Tage vor dem Hochzeitsdatum, behält der Dienstleister den Anspruch auf die Anzahlung.

Bei einer Kündigung zwischen 30 und 14 Tagen vor dem Hochzeitsdatum hat der Dienstleister Anspruch auf 75%, bei Kündigung weniger als 14 Tage vor dem Hochzeitsdatum auf die gesamte vereinbarte Vergütung gemäß vorstehender Ziffern 4 und 5. Gesetzliche Kündigungs- und Lösungsrechte bei einer von dem Dienstleister zu vertretenden Pflichtverletzung werden von dieser Regelung nicht berührt.

Dem Brautpaar bleibt es darüber hinaus unbenommen, nachzuweisen, dass dem Dienstleister kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

Wenn auf Seiten des Brautpaares ein wichtiger Grund der Hochzeitszeremonie am vereinbarten Hochzeitsdatum/ - termin oder -ort entgegensteht, kann das Brautpaar bei dem Dienstleister wegen einer Verlegung der Hochzeitszeremonie anfragen. Der Dienstleister wird der Anfrage entsprechen, wenn dem neuen Hochzeitsdatum/- termin/-ort auf seiner Seite keine Verpflichtungen entgegenstehen. Das Brautpaar trägt sodann die Kosten eines etwaig entstehenden Mehraufwands.

9. Haftung Dienstleister

Der Dienstleister haftet dem Brautpaar auf Schaden-/Aufwendungsersatz nach den gesetzlichen Bestimmungen aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit - einschließlich Vorsatz und grober Fahrlässigkeit von Vertretern oder Erfüllungsgehilfen - sowie für die schuldhafte Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht durch den Dienstleister sowie in allen Fällen der Verletzung des Lebens, Körpers oder der Gesundheit. Schaden-/ Aufwendungsersatzansprüche verjähren in zwölf Monaten soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt oder für die Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit gehaftet wird. Im Übrigen ist die Schaden-/ Aufwendungsersatzhaftung ausgeschlossen.

10. Textform
Nebenabreden, Ergänzungen oder Abänderungen dieser Vereinbarung bedürfen zu ihrer Wirksamkeit mindestens der Textform (Schriftform/Urkunde, E-Mail, Telefax)

11. Schlussbestimmungen
Sollte eine Bestimmung dieser Vereinbarung unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so berührt das die Wirksamkeit der Vereinbarung im Übrigen nicht. Die Parteien verpflichten sich in einem derartigen Fall, eine wirksame oder durchführbare Bestimmung anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung zu setzen, die dieser wirtschaftlich und individuell soweit wie möglich entspricht.

12. Hinweis

Der Dienstleister weist das Brautpaar daraufhin, dass die Hochzeitszeremonie keine rechtlich wirksame Eheschließung bewirkt und die standesamtliche Eheschließung nicht ersetzt.
Ort, Datum, Brautpaar Ort, Datum, Dienstleister
Referenz
Das Brautpaar gestattet dem Dienstleister nach Abschluss der Hochzeitszeremonie eine Referenz bestehend aus Bild und gegebenenfalls einer von dem Brautpaar verfassten Bewertung auf seiner Internetpräsenz einzustellen und in Printbroschüren und ähnlichen Werbemitteln zu verwenden. Bei der Referenz werden nur die Vornamen des Brautpaares und der Ort der Hochzeitszeremonie angegeben.
Ort, Datum, Bräutigam und Bäutigam

Widerrufsbelehrung
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns Dienstleister mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte das folgende Formular aus und senden Sie es zurück. Muster Widerrufsformular

An



Hiermit widerrufen wir den von uns abgeschlossenen Vertrag über die Durchführung einer Freien Hochzeitszeremonie.
Datum der Zeremonie:
Name des Bräutigams: ______________________________________________ Name des Bräutigams:
Anschrift des Paares:
Unterschrift des Paares (nur bei Papiermitteilung) ______________________________________________ Datum:
______________________________________________
16.02.2021 | 15:18

Antwort

von


(1951)
Brandsweg 20
26131 Oldenburg
Tel: 0441-7779786
Web: http://www.jan-wilking.de
E-Mail:
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Geschlossene Verträge sind grundsätzlich bindend und einzuhalten. Als Dienstleister behalten Sie dem Gesetz nach Ihren Anspruch auf Vergütung (abzüglich ersparter Aufwendungen), auch wenn der Kunde aus Gründen, die Sie nicht zu vertreten haben, den Termin nicht wahrnimmt (§ 615 BGB). Eine Ausnahme von dieser gesetzlichen Regelung wird zwar momentan diskutiert, wenn der Vertrag vor Kenntnis von Corona geschlossen wurde und aus diesem nicht vorhersehbaren Grund die Hochzeit nicht stattfinden kann. Dann kann eine Vertragsanpassung in Betracht kommen, z.B. eine einvernehmliche Verschiebung des Termins. Persönliche Gründe wie z.B. Schwangerschaft rechtfertigen dagegen keinen Rücktritt vom Vertrag.

Dem Gesetz nach müssen die Kunden also die Vergütung zahlen, auch wenn sie Ihre Dienstleistung nicht mehr in Anspruch nehmen wollen. Allerdings wurde in dem Vertrag eine davon abweichende Regelung getroffen, die bei einer rechtzeitigen Kündigung einen teilweisen Verzicht auf die Vergütung vorsieht. Bei einer Kündigung mehr als 30 Tage vor dem Termin haben Sie daher nur Anspruch auf die Anzahlung. Soweit diese Anzahlung Ihre vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen nicht überschreitet, ist das Behalten der Anzahlung sowohl über den Vertrag als auch gesetzlich abgesichert. Ich sehe dann keine Erfolgsaussichten des Brautpaares, die Anzahlung auf rechtlichem Wege zu erlangen, auch nicht mit Hilfe eines Inkassounternehmens.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Jan Wilking

Rückfrage vom Fragesteller 16.02.2021 | 16:04

Vielen Dank für Ihre Antwort,

Sie haben geschrieben

Soweit diese Anzahlung Ihre vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen nicht überschreitet,

Wie darf ich das bitte verstehen?

Ansonsten würde ich behaupten, kann ich mich mit dem Brautpaar in Verbindung setzen und eben genau das vertreten.

Ich behalte die Anzahlung in Höhe von 40% und der Rest ist Geschichte :)?

Vielen Dank.

Sollte es weiter gehen, werde ich mich direkt bei Ihnen melden!
Als Ex Musiker oder eben Musiker, sind Sie wohl genau der Mann den ich benötige falls die Brautpaare immer weniger zuverlässiger werden sollten. (Durch Corona geht alles vor die Hunde ... sagte eine Musikerin die in den letzten10 Jahren keinen Vertrag für Hochzeiten abgeschlossen hat ....

Danke

Mit freundlichen Grüßen

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 16.02.2021 | 16:56

Vielen Dank für Ihre Nachfrage.

Dem Gesetz nach haben Sie Anspruch auf die volle Vergütung, müssen sich jedoch den Wert desjenigen anrechnen lassen, was Sie infolge des Unterbleibens der Dienstleistung erspart oder durch anderweitige Verwendung Ihrer Dienste erworben oder zu erwerben böswillig unterlassen haben (so der Gesetzestext). Wenn Sie bei unterbliebener Feier zum Beispiel das Honorar für Raummiete, Fahrtkosten, Buchung zusätzlicher Musiker etc. einsparen oder aber die Dienstleistung zum gleichen Termin für ein vergleichbares Honorar einem anderen Brautpaar anbieten können, müssen Sie die Ersparnis bzw. die Einnahmen von der vereinbarten Vergütung abziehen. Ich gehe aber davon aus, dass Sie hierdurch nicht mehr als 60 % einsparen können und deshalb Anspruch auf die 40 % Anzahlung haben.

Mit freundlichen Grüßen

ANTWORT VON

(1951)

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