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Heirat, nachfolgendes Erbrecht bei Kindern aus erster Ehe

| 29.06.2016 16:07 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Ich bin möchte meine Partnerin heiraten; sie hat aus erster Ehe zwei Kinder, ich ein Kind. Wir werden keine weiteren Kinder haben.

Es ist zu erwarten, dass ich im Todesfall meiner Eltern ein Haus erben werde. Welche Möglichkeiten habe ich, für meinen eigenen Tod folgende Erbregel zu erreichen:

1.) Meine Partnerin soll - sofern wir zum Zeitpunkt meines Todes noch verheiratet sind auf Lebzeit das Haus nutzen können, muss aber auch für die Instandhaltung aufkommen.

2.) Stirbt meine Partnerin auch bzw. möchte Sie das Haus nicht nutzen, soll es vollumfänglich meinem leiblichen Sohn zukommen.

3.) Es soll in jedem Fall sichergestellt werden, dass das Haus nicht - auch nicht teilweise - den Kindern meiner Partnerin zukommt.
29.06.2016 | 16:54

Antwort

von


(23)
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22529 Hamburg
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Ich raten Ihnen zur Abfassung eines Testamentes mit dem Inhalt,dass Sie entweder Ihren Sohn als Alleinerben einsetzen oder ihm das Haus im Wege des Vermächtnisses zukommen lassen und zugleich diesem die Auflage erteilen, Ihrer Partnerin ein lebenslanges Wohnrecht einzuräumen und das diese für die Instandhaltung aufzukommen hat.

So verhindern Sie, dass Ihre Partnerin Miteigentümerin des Grundstückes/Haus wird, aber dennoch einen Anspruch auf Nutzung hat, aber als Nichteigentümerin das Haus nicht an ihre Kinder weitervererben kann. Ein Niesbrauch oder Wohnrecht ist nicht vererbbar.

Ich rate Ihnen hierfür einen Notar mit einer entsprechenden Beurkundung zu beauftragen oder das Testament mit anwaltlicher Hilfe aufsetzen zu lassen, da hier eine korrekte juristische Formulierung entscheidend ist.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Camilla Joyce Thiele

Bewertung des Fragestellers 29.06.2016 | 17:35

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Ich bedanke mich ebenfalls und freue mich, dass ich Ihnen eine Lösung aufzeigen konnte.
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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 29.06.2016
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