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Hausverwaltung verweigert Auskunft

| 05.12.2011 13:19 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


15:45

Ich bin Eigentümer in einer Eigentumswohnanlage und habe unseren Verwalter schriftlich um eine Auskunft gebeten.

Die erste Anfrage erfogte per E-Mail mit einer Fristsetzung von 10 Tagen. Auf diese Anfrage erfolgte keinerlei Reaktion.

Nach Ablauf der Frist erfolgte die zweite Anfrage per Einschreiben mit einer Fristsetzung von wieder 10 Tagen. Auch auf diese Anfrage erfolgte keinerlei Reaktion.

Nach Ablauf der zweiten Frist beauftragte ich einen Rechtsanwalt mit der Angelegenheit. Der Rechtsanwalt hatte Erfolg. Die angeforderten Unterlagen wurden fristgerecht übergeben. Die Unterlagen waren auf dem neuesten Stand und vollzählig.

Nach Aussage des Rechtsanwalts waren meine beiden Anfragen korrekt formuliert.

Meine Frage lautet:

Kann ich die Honorarforderung meines Anwalts auf den eigentlichen Verursacher (= Verwalter) übertragen oder muß ich für die Anwaltskosten selbst aufkommen?

05.12.2011 | 14:14

Antwort

von


(943)
Golmsdorfer Str. 11
07749 Jena
Tel: 036412692037
Web: http://www.jena-rechtsberatung.de
E-Mail:

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in)

die von Ihnen gestellten Fragen beantworte ich unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes sowie Ihres Einsatzes wie folgt:

Es kommt maßgeblich darauf an, um was für eine Auskunft es sich handelt.

War der Verwalter dazu verpflichtet, diese Auskunft zu erteilen, dann befand er sich längst in Verzug und muss die Anwaltskosten als Schadensersatz erstatten.

Anderenfalls – wenn sich also keine gesetzliche oder vertragliche Auskunftspflicht für den Verwalter ergibt – müssen Sie die Kosten selbst tragen.


Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen ersten Überblick verschaffen und meine Ausführungen helfen Ihnen weiter. Sie können sich gern im Rahmen der Nachfrageoption auf diesem Portal mit mir in Verbindung setzen.


Rechtsanwalt Steffan Schwerin

Rückfrage vom Fragesteller 05.12.2011 | 15:32

Bei der erbetenen Auskunft handelte es sich:

1. Name und Anschrift der Reinigungsfirma, die für Treppenhaus- und Liftreinigung in der Wohnanlage beauftragt ist.

2. Adressliste der Miteigentümer

Ich möchte nochmals betonen, daß meine beiden Anfragen (E-Mail und Einschreiben) nach Form und Inhalt korrekt waren und daß dem beauftragten Rechtsanwalt die Auskünfte bereitwillig und fristgerecht erteilt wurden.

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 05.12.2011 | 15:45

Sehr geehrter Fragesteller,

gern beantworte ich Ihre Nachfragen wie folgt:

Es stellt sich aber dennoch die Frage, warum Sie diese Auskünfte einholen mussten.

Danach richtet sich, ob der Verwalter verpflichtet war oder nicht.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und verbleibe mit freundlichen Grüßen


Steffan Schwerin
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 05.12.2011 | 18:19

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