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Hausverwalter hält sich wie immer nicht an Absprachen und belügt mich!

| 27.01.2012 13:41 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


15:16

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt!
Es handelt sich um die Hausverwaltung Frimec GmbH, xxx in Wuppertal. Ich bewohnte in W-tal mit meiner Tochter eine Wohnung in einer kl. Villa. Die Erbengemeinschaft xxx wollte diese verkaufen und wir als noch letzte Mieter bot man eine Loftwohnung an. Diese bezogen wir dann unter bestimmten Vereinbarungen. Ein wichter Aspekt war, das zwischen unserer Wohnung(WZ)und dem dahinterliegendem Atelier, verbunden mit einer normalen Tür, eine Wand gezogen werden sollte. Nun ist das Atelier schon seit einem Jahr vermietet und wir müssen das Geschäftsgebarden sogar an Sonn- und Feiertagen ertragen. Die Benutzung unseres WZ ist etwas kritisch. Es wurde keine Wand gezogen! Zweites und auch extremeste Vorhaben der Hausverwaltung. Meine jetzige Wohnung befindet sich in der 2. Etage, also Endstation. Das war auch Vorraussetzung für den freiwilligen Umzug hierher. Schmackhaft machte xxx diesen Vorteil, ich könne mich in der obigen Galerie entfalten! Der Durchgang zu einer anderen Gewerbefläche wurde abgeteilt mit einer Trockenbauwand incl. Tür. Diesen Raum konnte ich als Abstellraum(Keller lt. Mietvertrag) nutzen. Nun wurde ich von Herrn xxx (einem der Erbengemeinschaft)angesprochen; ich müsste diesen Raum aufgeben, da die hiesige Feuerwehr das anordnete, da das als Fluchtweg freigemacht werden muss. Ich rief dann den Hausverwalter an und er bestätigte Dieses und meinte ich kann meine "Kellerutensilien" in einem meiner Zimmer lagern. Und er hätte kein schlechtes Gewissen deshalb. Ob ich es ahnte, fragte nach, ob die neuen Mieter den anderen Eingang über den Lastenaufzug nutzen wollen. Er eierte wie immer herum und meinte, naja kann sein das die den Eingang von meinem Trackt aus nutzen, der sei wesentlich schöner. Ausserdem müsste ich das einsehen, meinen Raum aufzugeben, sonst bekämen sie ihre Leerstände nicht vermietet. Wegen mir (unwichtigen Person) würden sie nicht auf Mieteinnahmen verzichten. Und verwies wiederum auf die Feuerwehr! Ich hatte es geahnt, weil ich den Herren kenne und rief bei der Feuerwehr an und diese waren sehr erstaunt, da die letzte Brandschau 2007 war. Da die Branschutzmeister diese Herren und ihre Art kannten, war er eher auf meiner Seite. Beide schlugen mir vor ersteinmal Ruhe zu bewahren, denn ihnen wurde auch klar, das die Herren xxx mich belogen hatten.
Ich solle mal eine Kopie der angeblich aktuellen Brandschau von der Hausverwaltung anfordern. Die Feuerwehr meinte auch, 2007 hätten diese Herren gelogen, das niemand in der Wohnung wohnen wird. Die Brandschutzmeister wollen jetzt eine Brandschau vornehmen und prüfen wegen der Nutzung des besagten Raumes und ich bekäme eine neue Wohnungstür, da diese schon 2007 beanstandet wurde!Ich habe der Hausverwaltung ein Fax zukommen lassen, mit meinen Beanstandungen, die ich schon X-mal mitteilte bzw. nach der aktuellen Brandschau gefragt. Ich setzte eine Frist von 14 Tagen, Antwort ergo bis 06.02.2012. Dieser Hausverwalter befindet sich mehr im Landgericht Wuppertal als in seinem Büro! Er ist dafür bekannt, Versprechungen und Zusagen zu geben, Hauptsache ersteinmal VERMIETEN, egal wen man dann hintergeht und belügt. Ich möchte, das ich alleiniger Herr in meiner Etage bleibe (wie vor 4 Jahren zugesagt)die ich sehr schön dekoriert habe und nicht durch Lügen hinnehmen muss, das Leute an meiner Wohnungstür ständig vorbeitrampeln! Und natürlich verlange ich die Errichtung einer Mauer;-) zum Atelier! Was können sie mir Raten?
Ich hoffe die Gebühr ist nicht zu wenig, da ich zur Zeit nicht sehr betucht bin. Vielen Dank!

Mit netten Grüssen

27.01.2012 | 14:25

Antwort

von


(892)
Robert-Perthel-Str. 45
50739 Köln
Tel: 022180137193
Web: http://www.rechtsanwalt-schwartmann.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworten darf.

Bitte beachten Sie vorab, dass meine nachstehenden Ausführungen nur eine erste rechtliche Einschätzung auf der Grundlage Ihrer Angaben darstellen können. Der Umfang meiner Beratung ist dabei durch die zwingenden gesetzlichen Vorgaben des § 4 RVG begrenzt.

Sie haben weiterhin das Recht, die mietvertraglich vereinbarten Räume zu nutzen. Eine Teilkündigung des Mietvertrags ist an enge Voraussetzungen geknüpft, die hier nicht vorliegen dürften.

Was die Vereinbarungen hinsichtlich der Trennwand angeht, können Sie diese nur verlangen, wenn Sie die Abrede nachweisen können. Sofern dies nur mündlich unter vier Augen erfolgt ist, werden Sie schlechte Karten haben, die Mauer durchzusetzen, weil Sie dann die Vereinbarung nicht beweisen können.

Anders sieht es natürlich aus, wenn Ihnen die Mauer schriftlich zugesichert wurde. Sie sollten den Mietvertrag und die etwaige Korrespondenz dann einem Anwalt vor Ort vorlegen.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben. Für eine weitergehende Beratung und Vertretung Ihrer Interessen stehe ich zur Verfügung.

Bitte kontaktieren Sie mich dazu über die unten genannte Rufnummer bzw. E-Mail-Adresse.



Mit freundlichen Grüßen

Andreas Schwartmann
Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Rückfrage vom Fragesteller 27.01.2012 | 14:58

Sehr geehrte Herr Rechtsanwalt Schwartmann,

vielen Dank für Ihr Feedback. Eine Frage habe ich noch. Welche Rolle spielt denn nun die Feuerwehr? Falls die FW nun doch meint, das der Durchgang wieder geöffnet werden sollte, dann steht der Hausverwalter in meiner Schuld. Was müsste ich dann tun, um Schadenersatz zu erlangen, was auch immer?

Nette Grüsse

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 27.01.2012 | 15:16

Die Feuerwehr käme als Zeugin für Ihre Sicht der Dinge in Betracht. Schadensersatz können Sie aber nicht beim Hausverwalter, sondern nur bei Ihrem Vertragspartner, dem Vermieter, anmelden. Ob ein Anspruch besteht, müsste aber konkret geprüft werden. Auch dazu kommt es auf die Beweisbarkeit an.

Mit freundlichen Grüßen

A. Schwartmann

Bewertung des Fragestellers 27.01.2012 | 15:25

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