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Hausverkauf - Käufer wünscht Kaufpreiserhöhung in Höhe der Maklercourtage

28.07.2010 11:03 |
Preis: ***,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Guten Tag,
ich habe mein Haus einem Makler zum Verkauf übergeben.
Ein potentieller Käufer (aus dem Ausland) möchte den Kaufpreis im notariellen Kaufvertrag um die von ihm zu zahlende Maklerprovision erhöhen und somit erreichen, dass ich als Verkäuferin den Makler bezahle.
Frage: Welche Nachteile entstehen mir durch diesen Wunsch?

Das Haus ist Baujahr 2007 und ich bewohne es "in Eigennutzung", es ist nicht belastet.

Vielen Dank für eine baldige Antwort.
28.07.2010 | 11:37

Antwort

von


(1056)
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Sehr geehrte Fragestellerin,

Ihre Frage beantworte ich anhand Ihrer Angaben wie folgt.

Offenstlich haben Sie mit dem Makler vereinbart, dass der Käufer die Provision/Courtage zahlen soll und nicht Sie.

Wenn Sie mit dem Käufer etwas Abweichendes vereinbaren, sollten Sie den Makler mit einbeziehen.
Ohne seine Zustimmung könnte er die Provision auch weiterhin vom Käufer verlangen.
Es kommt hier auf die Vereinbarung zwischen Ihnen und dem Käufer einerseits und dem Makler andererseits an.

Wenn der Käufer die Notar- und Grundbuchkosten (wie üblich) zu tragen hat, trägt er sie auch hinsichtlich des höheren Kaufpreises (Gegenstandswert).
Auch die durch den höheren Kaufpreis höhere Grunderwerbssteuer trägt der Käufer.

Auf den ersten Blick ohne Kenntnis der vertraglichen Abreden und ausgehend von einer üblichen Vertragsgestaltung zwischen Privaten sind keine Nachteile für Sie ersichtlich.
Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben.


ANTWORT VON

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