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Hausverbot in einem Supermarkt.Falls ja kann man dagegen vorgehen?


| 24.12.2017 05:10 |
Preis: 48,00 € |

Mietrecht, Wohnungseigentum


Beantwortet von



Ich hatte einen persönlichen privaten Konflickt mit einer Kassiererin in einem Supermarkt wo ich schon 10 Jahre Kunde bin.Ich habe Sie privat angeschrieben und meine Meinung sachlich kundgetan.Wurde darauhin natürlich von Ihr ohne Antwort.blockiert.Habe Sie daraufhin beim Einkauf konfrontiert und Ihr meine Meinung dazu sachlich kundgetan.Daraufhin hat Sie sich beim Filaleleiter über mich beschwert wie psychisch Sie jetzt fertig sei.Sollte mir der Filaleleiter ein Hausverbot aussprechen,da Sie meint Sie sei schon fertig wenn Sie mich sieht,kann ich gegen dieses eventuelle Verbot über die S-Marktzentrale bzw rechtlich erfolgreich dagegen vorgehen? Ich habe mich nur sachlich geäußert.
24.12.2017 | 07:22

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

grundsätzlich steht jedem Eigentümer frei zu entscheiden, wem Zugang gewährt werden kann und wem nicht.

Etwas anderes ist aber dann anzunehmen, wenn es sich um einen Supermarkt handelt, da es sich um eine Einrichtung handelt, die für die Allgemeinheit geöffnet ist.


Dann ist ein Hausverbot nur dann auszusprechen, wenn eine Störung des Betriebsablaufs vorliegt.


Ob dieses der Fall ist, wird Einzelfallentscheidung sein.

Allein die privaten Differenzen dürften nicht ausreichend sein. Sie sollten es aber auch unterlassen, wenn auch sehr sachlich die Kassiererin auf die privaten Probleme ansprechen. Allein nach Ihrer Darstellung dürfte keine Störung des Betriebsablauf vorliegen.


Sollte Ihnen gegenüber ein Hausverbot ausgesprochen werden, sollten, können Sie gerichtlich die Feststellung beantragen, dass das Hausverbot unberechtigt ist. Beauftragen Sie dazu aber einen Anwalt.



Mir freundlichen Grüßen

Rechtsanwältin

Sylvia True-Bohle


Bewertung des Fragestellers 24.12.2017 | 21:04


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