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Hausübertragung gegen Leibrente

| 05.09.2011 15:51 |
Preis: ***,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Eine vom Sohn genutzte Immobilie soll an ihn übertragen werden unter Übernahme eines langfristigen Darlehens sowie einer Einmalzahlung. Beide Beträge zusammen entsprechen ungefähr 70% des Verkehrswertes von 300.000 EUR. Nach Darlehenstilgung - wir sind dann 87 Jahre alt - ist die Zahlung einer indexierten verbundenen Leibrente in Höhe der bisherigen Rate vorgesehen. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass unser Sohn sich jetzt zu sehr verschuldet, ohne gegenüber seinen Geschwistern einseitig bevorteilt zu werden, da er ja das Risiko sehr hoher Lebenserwartung trägt, andererseits zu einem relativ günstigen Erwerbspreis an die Immobilie kommt. Unsere Fragen: Sind diese Überlegungen plausibel und vertragsrechtlich unproblematisch zu gestalten? Sind steuerliche Aspekte zu berücksichtigen?

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts beantworten möchte:

Unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes und der gesetzlichen Vorgaben des § 4 RVG beantworte ich Ihre Fragen wie folgt:
Ihr Anliegen ist durchaus plausibel und lässt vertraglich durch notarielle Beurkundung so regeln. Sie können selbstverständlich zusätzlich eine Veräußerungsrente vereinbaren. Je nachdem ob das Grundstück auch betrieblich genutzt wird, hat es steuerliche Folgen für denjenigen der die Rente erhält als auch für Rentenzahler, also Ihren Sohn.
Ferner sollten Sie ggfs. vereinbaren, dass eine Teilschenkung vorliegt, welche sich Ihr Sohn auf das Erbe anrechnen lassen muss.



Ich hoffe, meine Antwort hat Ihnen weitergeholfen.

Mit freundlichen Grüßen

Nachfrage vom Fragesteller 05.09.2011 | 16:31

Vielen Dank für Ihre Antwort. Das Gebäude wird nicht betrieblich genutzt. Heißt dies also, dass der Vorgang steuerrechtlich irrelevant ist? Ich ging davon aus, dass bei der späteren Rentenzahlung der Ertragsanteil von ca. 20% mit unserem dann gültigen ESt-Satz versteuert werden müsse.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 05.09.2011 | 16:39

In diesem Fall haben Sie als Empfänger "nur" den Ertragsanteil zu versteuern, § 22 1 Nr. 3 EStG.

Bewertung des Fragestellers 06.09.2011 | 10:41

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"Die Antwort war mir für 48 EUR zu kurz, zumal es sich ja eigentlich nur um eine Plausibilitätsbestätigung handelte. Aber nichts für ungut! Ich habe das erste Mal an einer online-Beratung teilgenommen und kenne die Gepflogenheiten noch nicht. Das nächste Mal biete ich einfach weniger."
FRAGESTELLER 06.09.2011 3,4/5,0
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