Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.463
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Hausüberschreibung - was ist zu beachten?


26.06.2006 23:00 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht



Mein Vater ist verstorben. Er hinterläßt ein kreditbelastetes Haus. Meine Mutter möchte Haus an mich (1 Tochter) überschreiben oder Erbe gleich ausschlagen (keine Wertsachen vorhanden, nur eine Lebensversicherung und ein Bausparvertrag, welcher für eine Umschuldung gedacht war). Gibt es da wichtige Vor- und Nachteile zu beachten? Welche Variante ist vorteilhafter? Desweiteren ist eine Anliegerstraße noch abzuzahlen. Ich habe gehört, es gibt eine Härtefallklausel, wonach solche Umlagen erlassen werden können. Meine Mutter wird nur eine geringe Witwenrente bekommen. Muß ich die Erschließungskosten weitertragen, wenn ich Hauseigentümer sein sollte bzw. meine Mutter, die Miteigentümer war?

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte Fragestellerin,
sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich summarisch gerne beantworte, aber darauf hin weise, dass hier eine „genaue Antwort“ aus der Ferne schwerlich möglich ist.

Zunächst einmal werden Sie –egal, ob Sie die Liegenschaft jetzt schon, aber auch, falls im Wege der späteren, eigentlichen Erbschaft, erwerben- in die Pflicht zur Zahlung der zitierten Erschließungskosten eintreten.

Für die von Ihnen in Bezug genommene „Härtefallklausel“ des Erlasses von Umlagen benötige ich Ihre genaue Adresse, welche ich aus plausiblen Gründen des Datenschutzes aber erst NACH Beantwortung Ihrer Anfrage sehe. Bitte nutzen Sie diesbezüglich die Nachfragefunktion. Vorab jedoch: Eine grundsätzliche Regelung dergestalt ist rechtlich bundeseinheitlich oder länderspezifisch nicht die Regel.

Gleiches gilt für Ihre Frage, ob die Mutter die Erbschaft ausschlagen sollte. Denn hier lässt sich ein plausibler Rat nur mit ergänzenden Informationen erteilen. Bitte beachten Sie aber, falls Ihnen nicht ohnehin bekannt, die engen (6 Wochen) Ausschlagungsfristen Ihrer Mutter bei der Entscheidungsfindung.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Antwort zunächst etwas weitergeholfen zu haben. Für eine Rückfrage stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“ wie schon geschrieben gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen,

Dr. Thomas Schimpf
- Rechtsanwalt -

ra.schimpf@gmx.de
www.anwalt.de/rechtsanwalt_schimpf
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60176 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Kompetent und verständlich besten Dank ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Besten Dank!!! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Vielen herzlichen Dank für die ausführliche Beantwortung meiner Frage! ...
FRAGESTELLER