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Hauskauf vor Scheidung

| 25.08.2014 19:15 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,

mein Mann und ich haben vor unserer Hochzeit vor 10 Jahren ein Haus gekauft!
Ich wurde damals aus steuerlichen Gründen als alleinige Eigentümerin im Grundbuch
eingetragen!
Das Dahrlehen bei der Bank, habe ich mitunterschrieben als Sicherheit, abbezahlt hat
es mein Mann der bis dato alleiniger Verdiener war!
Meine Frage:

- fällt das Haus in den Zugewinn
- fällt nur die Wertsteigerung des Hauses in den Zugewinn
- was passiert mit dem Dahrlehen, das in zwei Jahren abbezahlt ist

Und das alles im Falle einer Scheidung?

Vielen Dank

Mfg. Anna

Einsatz editiert am 25.08.2014 19:23:16

25.08.2014 | 19:51

Antwort

von


(1213)
Aachener Strasse 585
50226 Frechen-Königsdorf
Tel: 02234-63990
Web: http://www.ra-raab.de
E-Mail:
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Sehr geehrte Fragestellerin,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:


1.

Sie sind Eigentümerin des Hausgrundstücks mit der Folge, daß das Haus zum Anfangsvermögen (Stichtag = Tag der Eheschließung) zählt. Erfährt das Haus während der Ehezeit eine Wertsteigerung, gehört der höhere Wert des Hauses zum Endvermögen (Stichtag = Tag der Zustellung des Scheidungsantrags an den anderen Ehegatten). Die Differenz ist der Zugewinn.


2.

Bezüglich des Darlehens gilt, daß die Schulden, die zum Stichtag bezüglich des Endvermögens noch bestehen, bei beiden Ehegatten zu berücksichtigen sind, da beide Ehegatten Vertragspartner des Kreditinstituts sind.


3.

Jetzt kommt es darauf an, zu berechnen, wer den höheren Zugewinn während der Ehe erzielt hat und damit ausgleichspflichtig ist.

Kennt man diese Zahlen, kann man überlegen, was bei der der Scheidung mit dem Haus geschehen soll. Eine Aussage hierzu ist derzeit nicht möglich.


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt


Bewertung des Fragestellers 25.08.2014 | 20:31

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