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Hauskauf anstatt Schenkung oder Vererbung

19.09.2004 20:01 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Regine Filler


Meiner Schwiegermutter gehört das Haus, in dem wir leben. Da Sie durch Krankheit nicht mehr geschäftsfähig ist, hat meine Schwie-
gervater die Vormundschaft übernommen. Wenn wir das Haus nun erben oder geschenk bekommen, kann es sein, daß das Haus verkauft
werden muß um die Kosten für ein Pflegeheim zu decken. Deshalb wollen wir das Haus vom Schwiegervater kaufen. Ist das rechtlich
möglich, ohne daß die anderen Erben den Kauf anfechten können?

Rechtsanwaltskanzlei Filler
Weender Landstraße 1
37073 Göttingen
Tel.: 0551 – 79 77 666
Fax: 0551 – 79 77 667
E-mail: filler@goettingen-recht.de



In Beantwortung Ihrer Fragen teile ich Ihnen folgendes mit:

Ein Hauskauf kann nicht von den Erben angefochten werden. Allerdings ist darauf zu achten, dass es sich tatsächlich um einen Kaufvertrag handelt. Sollte der Kaufpreis nicht im großen und Ganzen dem Wert entsprechen, sondern lediglich ein symbolischer Preis sein, handelt es sich möglicherweise um einen gemischten Kauf-/Schenkungsvertrag, der dann möglicherweise angefochten werden kann.
Es besteht auch die Möglichkeit, den Kauf des Hauses zu verbinden mit der Verpflichtung, die Schwiegereltern im Falle von Krankheit oder Alter –soweit dann erwünscht – zu pflegen. Für diese Verpflichtung und Leistung kann ein Wert festgesetzt werden, der dann auf den Kaufpreis angerechnet werden kann.
Sie sollten diese Fragen in jedem Fall bei dem Notar besprechen.
Auch ist zu beachten, dass Ihr Schwiegervater ggf. die Zustimmung des Vormundschaftsgerichtes zu dem Verkauf einholen muss. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung
Mit freundlichen Grüßen
(Regine Filler)
Rechtsanwältin

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