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Hausbank ruft beim Arbeitgeber an bzgl. Kredit

12.03.2017 19:19 |
Preis: ***,00 € |

Datenschutzrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Hallo!

Ich habe bei meiner Hausbank ein Kredit beantragt. Mein Lebensgefährte ist der Bürge. Die Kreditsumme beträgt 50.000€.
Mein Freund und ich machen uns selbstständig und haben die letzten Monate genutzt um die Lohnstreifen bei der Bank vorzulegen.
Nun ruft die Hausbank bei seinem und meinem Arbeitgeber (nun bereits ehem. Arbeitgeber) an und erkundigt sich nach uns.
Der Kredit ist bereits seit Dez. 2016 ausbezahlt.
Unsere ehemaligen Arbeitgeber haben komischerweise am Telefon freudig Auskunft über uns erteilt.
Hier meine Fragen:

1. Darf die Bank überhaupt den Arbeitgeber anrufen? Wir waren immer erreichbar und alle Raten wurden pünktlich bezahlt.
2. Die Mitarbeiterin des alten Arbeitgeber hat am Telefon Auskunft erteilt über Kündigungsstatus (wer hat gekündigt), Kündigungsdatum, Kündigungsgrund, hat gesagt, dass wir (mein Partner und ich) uns selbständig machen usw..
Fällt das nicht alles unter Datenschutz? Können wir den ehem. Arbeitgeber bzgl. Datenschutz "verklagen"?


12.03.2017 | 20:00

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragestellerin,

weder darf Ihr Arbeitgeber solche persönlichen Daten herausgeben, noch die Bank diese Daten anfordern, wenn Ihre Zustimmung nicht ausdrücklich dazu eingeholt worden ist. Hierfür reicht allerdings auch eine vertragliche Klausel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus.
Sollte dies nicht der Fall sein, könnten Sie beide auffordern, ein derartiges Verhalten zu unterlassen (schriftlich per Einwurfeinschreiben mit Frist zur Erklärung von zwei Wochen).

Sollten Ihnen dadurch finanzielle Nachteile entstanden sein, können Sie auch diese rötend machen, beiden gegenüber als Gesamtschuldner.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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