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Haus an Enkelin verschenken

23.02.2021 09:54 |
Preis: 30,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


16:56
Hallo.

Die Hauseigentümerin ( Oma ) möchte ihr Haus an die Enkelin verschenken. Die beiden Leiblichen Kinder der Hauseigentümerin haben mündlich einer Verzichtserklärung zugestimmt, welche jedoch nicht 100% sicher ist.
Wenn die Oma das Haus nun ohne die Verzichtserklärungen verschenkt , wie sind dann die Anspruchsverhältnisse der beiden Kinder?
Für den Fall eines späteren verkaufes des Hauses durch die Enkelin ohne die Verzichtserklärungen besteht dann ein Anspruch von den Kindern an die Enkelin ?
23.02.2021 | 10:41

Antwort

von


(557)
Saalestraße 20
63667 Nidda
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworte Ihre Frage auf Grundlage der von Ihnen gemachten Angaben. Bitte beachten Sie, dass schon geringe Abweichungen im Sachverhalt zu einer anderen rechtlichen Bewertung führen können.

Zunächst haben die Kinder keinerlei Anspruch gegen die Enkelin. Wenn die Oma verstirbt und es liegt keine Verzichtserklärung vor, wird die Immobilie auf den Nachlasswert aufgeschlagen und so der gesetzliche Erbteil ermittelt. Wird nach dieser Ermittlung der gesetzliche Pflichtteil unterschritten, könnten die Kinder einen Ergänzungsanspruch gegen die Enkelin geltend machen. Dies gilt auch wenn die Immobilie zwischenzeitlich veräußert wurde.

Ich hoffe, Ihre Frage umfassend beantwortet zu haben. Sollten Rückfragen bestehen, nutzen Sie bitte die kostenlose Nachfragefunktion.

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt


Rückfrage vom Fragesteller 23.02.2021 | 12:37

Danke für die Antwort. Also verstehe ich dies so:

Eine Schenkung an die Enkelin hat derzeit keine Ansprüche der Kinder zufolge. Bei event.späterem Verkauf gilt die 10 Jahresfrist ab Schenkungsdatum ( Notariell Beglaubigt )

Antwort auf die Rückfrage vom Anwalt 23.02.2021 | 16:56

Sehr geehrter Fragesteller,

Richtig, ab Vollzug der Schenkung ist die 10 Jahresfrist maßgeblich.

Mit freundlichen Grüßen

Krueckemeyer
Rechtsanwalt

ANTWORT VON

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