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Haus & Grundstück

| 25.01.2010 12:41 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


meine Eltern besitzen 1 Einfamilienhaus mit Grundstück in den neuen Bundesländern.
Der Wert wurde schon seit über 30 Jahren nicht geschätzt, er liegt irgendwo zwischen 150 000 - 500 000 Euro

Meine Eltern leben beide in diesem Haus.
Mein einziger Bruder, lebt mit seiner Familie in einer
Einliegerwohnung in dem Haust.

Meine Eltern sind Mitte bis Ende 60 Jahre alt.

Meine Eltern möchten das Haus überlassen oder schenken oder
vererben an uns (Ihre Söhne).

Ich möchte nicht in dem Haus die nächsten 30 Jahre leben.

Meine Eltern haben Angst, wenn Sie das Haus schätzen lassen,
daß sie dann mehr Steuern oder Abgaben zahlen müssen, ist das richtig ?

Was kostet eine Schätzung circa von Haus und Grundstück ?

Was müssen wir tun um möglichst einen gerechten Kompromiss für beide Geschwister zu finden ?

Wobei liegen meine Eltern und wir am günstigsten, also mit den Geringsten Abgaben/Steuern (Schenkungssteuer / Erbschaftssteuer) ?

Zu wann wäre ein günstiger Zeitpunkt ?

Gibt es Alternativen zu Schenkung / Überlassung / Erbschaft ?
Was ist zum Beispiel einen Überschreibung ?

Wie groß ist der gesetzliche Pflichtteil, auf welchen wir Söhne anspruch haben ?

Meine Eltern überlegen, mich finanziell abzufinden, muß ich das akzeptieren und in welcher höhe ist das vernünftig ?

vielen Dank für Ihre Hilfe.

Fabrizo76


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Sehr geehrter Fragesteller:

Ihre Frage beantworte ich auf Grund des dargelegten Sachverhalts und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes wie folgt:


Meine Eltern haben Angst, wenn Sie das Haus schätzen lassen,
daß sie dann mehr Steuern oder Abgaben zahlen müssen, ist das richtig ?

Nein. Ausserdem kennt doch niemand die Schätzung und zudem bewertet das Finanzamt nach eigenen Regeln. Also


Was kostet eine Schätzung circa von Haus und Grundstück ?
Das ist Verhandlungssache, kostet so zwischen 1000 – 2000 Euro.


Was müssen wir tun um möglichst einen gerechten Kompromiss für beide Geschwister zu finden ?
Einer bekommt die Einliegerwohnung zugewiesen, z.B. Sie, kann sie vermieten und bekommt vom Bruder, der selbst dort wohnt, noch einen finanziellen Ausgleich für die Wertdifferenz zwischen Haupt- und Einliegerwohnung.


Wobei liegen meine Eltern und wir am günstigsten, also mit den Geringsten Abgaben/Steuern (Schenkungssteuer / Erbschaftssteuer) ?
Steuern sollten nicht angesichts eines Freibetrags von 400.000 Euro anfallen bei dem Wert. Schenkung- und Erbschaftssteuer sind identisch, allerdings gibt es bei der Schenkung alle 10 Jahre den Freibetrag.

Zu wann wäre ein günstiger Zeitpunkt ?
Liegt der vererbte/geschenkte Wert innerhalb des Freibetrags, wäre der Zeitpunkt egal.


Gibt es Alternativen zu Schenkung / Überlassung / Erbschaft ?
Nein.

Was ist zum Beispiel einen Überschreibung ?
Dies ist die Übertragung des Eigentums

Wie groß ist der gesetzliche Pflichtteil, auf welchen wir Söhne anspruch haben ?
Wenn sie die einzigen beiden Kinder sind, wäre der Pflichtteil nach den Eltern jeweisl die Hälfte des gesetzlichen Erbteils, also je ein Viertel.


Meine Eltern überlegen, mich finanziell abzufinden, muß ich das akzeptieren und in welcher höhe ist das vernünftig ?
Das wäre sinnvoll, wenn sie am Haus keinerlei Interesse haben. Sie müssen es nicht akzeptieren. Die Höhe einer Abfindung (= Ausgleich) hängt von den tatsächlichen Verkehrswerten des Hauses und damit dem Gesamtvermögen der Eltern ab. Die Hälfte daraus wäre die perfekte Gleichbehandlung beider Kinder.

Bewertung des Fragestellers 27.01.2010 | 13:32

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Stellungnahme vom Anwalt:
FRAGESTELLER 27.01.2010 2,2/5,0
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