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Haso


| 23.11.2015 14:28 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Gerhard Raab



Hallo ich hab vor einer woche ein vermittlungsvetrags unterschrieben mit einer Firma nach einen Job zu arbeiten,aber die arbeit war nicht funktioniet,sie wolten mich auf einen anderen arbeitsplatz zu senden,diesen Job gefällt mir nicht.Aber bevor monat ich für einen kurs eingeschrieben und nächste woche beginnen.Ich möchte den vetrag kündigen,ich weiß nicht was zu tun ist,ich will einfach nur dem Vetrag ohne finanziellen schaden zuerhalten.Danke schonmal in vorraus

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Sehr geehrter Fragesteller,

zu Ihrer Anfrage nehme ich wie folgt Stellung:

1.

Aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung gehe ich davon aus, dass Sie einen Arbeitsvermittlungsvertrag unterzeichnet haben und dass Sie für die Tätigkeit des Vermittlers ein Entgelt zahlen müsen. Die Firma hat Sie an einen Arbeitgeber vermittelt. Die Arbeitsstelle hat Ihnen aber nicht zugesagt, weshalb Sie den Vermittlungsvertrag kündigen möchten. Das Vermittlungsentgelt wollen Sie nach Möglichkeit nicht zahlen.

2.

Die Kündigungsfrist ergibt sich aus dem Vertrag. Da mir der Vertrag nicht vorliegt, kann ich hierzu leider nichts sagen.

Aus dem Vertrag ergibt sich auch, welches Entgelt Sie an den Vermittler zahlen müssen.

Grundsätzlich haben Sie immer die Möglichkeit, den Vermittlungsvertrag fristgerecht zu kündigen. Wie oben gesagt, können Sie die Kündigungsfristen dem Vertrag, der Ihnen in schriftlicher Form vorliegen müßte, entnehmen.

Eine fristlose Kündigung kommt nur in Betracht, wenn der Vertragspartner gegen Pflichten, die sich aus dem Vertrag ergeben, verstoßen hat. Ob eine solche Pflichtverletzung vorliegt, läßt sich aus Ihrer Sachverhaltsschilderung nicht herleiten.

Ihnen ist eine Arbeitstelle, wie Sie schreiben, vermittelt worden. Sie sagen, die Arbeit habe nicht "funktioniert". Allein daraus und aufgrund der Tatsache, dass Ihnen die vermittelte Arbeit nicht zusagt, und dass Sie auf einen anderen Arbeitsplatz entsandt worden sind, ergibt sich noch keine Pflichtverletzung des Vermittlers.

3.

Nach der Sachverhaltsschilderung ergibt sich nur die fristgerechte Kündigung, die Sie aussprechen können. Ein Anhaltspunkt dafür, dass Sie auf Rückzahlung eines eventuellen Vermittlungsentgelts einen Rechtsanspruch haben, ist nicht ersichtlich.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 23.11.2015 | 15:17

dann führen Sie einfach vom Kurs ab und nichts bezahlen Arbeit nicht akzeptieren

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 23.11.2015 | 16:14

Sehr geehrter Fragesteller,

leider verstehe ich nicht, was Sie mit der Nachfrage zum Ausdruck bringen wollen.

Da Ihnen aber das Recht zu einer einmaligen Nachfrage zusteht, biete ich Ihnen an, Ihre Nachfrage neu zu formulieren und sie mir per E-Mail zukommen zu lassen. Meine E-Mail Adresse lautet: mail@ra-raab.de


Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Raab
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 23.11.2015 | 15:30


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FRAGESTELLER 23.11.2015 5/5.0
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