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Handwerkerrechnung ...

20.09.2019 17:09 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren Rechtsanwälte,

im Sommer 2016 wurde unser Haus kernsaniert. Ein Handwerker wollte, wie sich später herausstellte komplett schwarz abrechnen. Da ich selbst Beamter bin und es gerne auch bleiben möchte, kam und kommt so etwas für uns nicht infrage. Die Frist der Verjährung endet 2019.

Jetzt musste ich erfahren, dass dieser Herr wieder massiv per Telefon, nachdem fast 3 Jahre Ruhe war per Telefon versucht uns zu erreichen und wohl weiterhin sein Geld ohne Rechnung bekommen möchte. Wäre er nicht einfach nur gut beraten eine Rechnung zu schicken? Für uns ist es nunmehr über 3 Jahre später kaum noch möglich nachzuvollziehen, welche Leistungen erbracht worden sind, da es sich nicht um ein Gewerk handelte, das dauerhaft im Haus verblieb, wie das z.B. bei einem Fliesenleger usw. der Fall wäre.

Ich würde Sie um eine kurze Einschätzung bitten, wie wir uns schützen können bis am 31.12.19 die Sache ohnehin erledigt ist.

Vielem Dank

20.09.2019 | 17:57

Antwort

von


(433)
Hauptstraße 3
64665 Alsbach-Hähnlein
Tel: 06257-506060
Web: http://www.kanzlei-diefenbach.de
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Sehr geehrte Fragesteller,

Ich beantworte Ihre Frage gerne wie folgt:

Hinsichtlich der Zahlung an sich sollten Sie schlicht abwarten und auf die Verjährung hoffen. Beachten Sie aber, dass Voraussetzung für den Verjährungsbeginn die Abnahme des Werkes ist.

Sie können ihn hinsichtlich der Anrufe zur Unterlassung auffordern, was auch gerichtlich durchsetzbar sein kann, falls das für Sie in Frage kommt. Allerdings kann das auch dazu führen, dass er doch noch ordentlich abrechnet.

Ich hoffe Ihnen weiter geholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

Draudt
Rechtsanwältin


Ergänzung vom Anwalt 20.09.2019 | 18:03

Hier noch eine Ergänzung:

Sie könnten ihn auch anzeigen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit, doch da müssten Sie sich schon recht sicher sein, am besten Beweise haben.
Sonst besteht die Gefahr, dass er Sie wegen des Verdachts einer falschen Verdächtigung anzeigt.

Mit freundlichen Grüßen
Draudt
Rechtsanwältin

ANTWORT VON

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