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Haftung bei Türöffner-Unfall

09.03.2015 17:45 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


Meine Tochter hatte einen sogenannten Türöffner-Unfall. Sie parkte auf einem gekennzeichneten Parkstreifen parallel zur Fahrbahn in einer 30-Zone. Sie hat die Verkehrslage geprüft und die Tür dann ca. 30 cm weit geöffnet. Dann zögerte sie noch einmal 3 bis 4 Sekunden, jedoch ohne die Tür zu bewegen. In diesem Moment kollidierte ein vorbeifahrender PKW mit der Tür.
Die hinzuergufene Polizei hat ohne genauere Nachfragen die vermeintlich allein schuldige ausgemacht und ein Verwarngeld von 35 € kassiert, ohne den Grund zu benennen.
Ist die Lage tatsächlich so eindeutig? Ich vermute, dass der andere Fahrer Sicherheitsabstand und Höchstgeschwindigkeit nicht eingehalten hat.
Wir befürchten, dass die Versicherung ohne Prüfung leistet und wir auf der Rückstufung sitzen bleiben. Wie können wir hier sinnvoll vorgehen und welche Erfolgsaussichten sehen Sie?
Vielen Dank!

09.03.2015 | 19:27

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten hier auf jeden Fall erst einmal Akteneinsicht verlangen, um zu schauen, ob es Aussagen des Autofahrers gibt.

Ganz so klar ist die Rechtslage nicht, wenn auch der Autofahrende hat natürlich umsichtig zu fahren und muss auch auf entsprechende Gefahren reagieren können und stets mit angepasster Geschwindigkeit fahren.

Es hängt dann auch ein wenig von der Kollision ab und es müsste ggf. ein Gutachten eingeholt werden, um zu klären, ob die Tür gegen das vorbeifahrende Auto geschlagen wurde oder aber ob das Auto gegen die Tür gefahren ist.

Eine entsprechende Haftungsteilung wäre in diesem Fall angebracht, sodass dieses auch der eigenen Versicherung gemeldet werden sollte und diese aufgefordert wird, bis zur endgültigen Klärung nicht zu zahlen.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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