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HUK Coburg, KFZ Einbruch und Navidiebstahl

11. Mai 2014 20:52 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Guten Tag.

Am 29.12.13 wurde in meinem Passat 3C,BJ: 2009 eingebrochen und das Serienmäßige Navigationsgerät RNS 510 gestohlen.
Habe alles sofort bei der Polizei sowie der Versicherung gemeldet.
Die Versicherung hatte mich bloß nach dem Aktenzeichen gefragt und mich gefragt wohin ich das Auto bringe.
Ich habe gesagt das ich das Auto zur Vertragswerkstatt (VW) bringe.
Dort habe ich die Abtretungserklärung unterschrieben, damit ich nicht damit zu tun habe.

Jetzt, fast 5 Monate später habe ich von VW eine Rechnung von über 2500 € bekommen.
Darauf hin habe ich direkt in der Werkstatt angerufen und gefragt was das soll, schließlich sollten die alles mit der Versicherung klären.

Was kann ich machen, wenn meine Versicherung sich weigert zu bezahlen?

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Zunächst ist festzustellen, dass das Navigationsgerät festverbaut ist und eine Übernahme durch die Hausratversicherung dann nicht nicht Frage kommt.

Nach den allgemeinen Kraftfahrbedingungen AKB 2008 sind aber auch fest eingebaute Zubehörteile mitversichert.

Versichert ist in der Teilkaskoversicherung auch Diebstahl und Raub nach den AKB 2008.

Hierbei handelt es sich aber um Musterbedingungen.

Nach A 2.1.4 der aktuellen Bedinungen der HuK ist das Navigationsgerät mitversichert.

Sie sollten die HuK mit deren eigenen Versicherungsbedingungen konfrontieren und unter angemessener Fristsetzung (14 Tage) zur Zahlung auffodern.

Wenn nicht gezahlt wird, sollten Sie Ihr Recht einklagen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen

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