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Grundstücksverkauf Restzahlung

02.09.2018 12:49 |
Preis: 57,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


in unter 1 Stunde
Mit Kaufvertrag von 2009 haben wir unser Grundstück einer Immobiliengesellschaft verkauft, die in Folge durch Zusammenlegung mit anderen Verkäufern, für eine parzellierte Gesamtfläche, das Baurecht erworben hat. Vom vereinbarten Gesamtkaufpreis erfolgten dann, je nach Teilflächenabverkauf, Teilauszahlungen entsprechend des vereinbarten m² Preises. Seit 2013 ist, entsprechend eigener Angaben der Immobiliengesellschaft auf der Internetseite, der Hausverkauf und seit 2015 die Erschliessung des Hausbauareals abgeschlossen. Der verbliebene Restkaufpreis wird jedoch bis heute wegen noch nicht abgeschlossener Restflächenverwertung aufgrund angeblicher noch nicht abgeschlossener Flurstückzusammenlegung verschoben.
Da wir mit so einem langen Verwertungszeitraum nicht gerechnet haben, dieser zwar nicht vertraglich vereinbart aber auch nicht durch uns beeinflussbar war, stellt sich heute die Frage ob und ab wann eine Auszahlung des 2009 vereinbarten Kaufpreises inflationsbereinigt zu erfolgen hätte, bzw. zu fordern wäre. Gilt eventuell auch der Termin des veröffentlichten Abschluss zum Hausverkaufes 2013 oder der Erschliessung 2015 als Fälligkeitstemin der Restzahlung und damit als Auslöser einer vertraglich vereinbarten und somit geschuldeten 5% Zinszahlung für diese Restsumme.
Darüber hinaus ist laut Vertrag bei Erzielung eines höheren m² Preises eine zusätzliche 2/3 Beteiligung vereinbart. Muss hier der Notar Auskunft geben?

02.09.2018 | 13:18

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

die Fälligkeit ergibt sich in der Regel aus dem Kaufvertrag und dessen Bestimmungen zu weiteren Voraussetzungen.
Sollte es keine weiteren Voraussetzungen geben oder aber diese von Ihnen bereits erfüllt sein, ist die Fälligkeit gegeben und Sie könnten gar eine Zwangsvollstreckung einleiten.

In Ihrem Fall könnten Sie, da sich die Auszahlung scheinbar nach der weiteren Verwertung richtet, den Käufern eine Frist dafür setzen, die bei 3 Monaten liegen sollte. Der Käufer müsste dann darlegen, dass er schuldlos versuchte, entsprechend die Bedingungen aus dem Kaufvertrag zu erfüllen, da Sie andererseits dann entweder die Summe fordern oder gar ganz oder teilweise vom Kaufvertrag zurücktreten könnten.
Der Notar hat diesbezüglich lediglich die Pflicht mitzuteilen, wenn er von weiteren Fälligkeiten Kenntnis erlangt.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Falls Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten, könnten wir für Sie eine kostenfreie Deckungsanfrage durchführen.

Mit freundlichen Grüßen


Dr. Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


ANTWORT VON

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