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Grundbucheintragung - welche Vor- und Nachteile gibt es bei diesen Eintragungen?


05.10.2005 08:57 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Schönen guten Morgen,
mein Mann und ich planen ein Haus im Rahmen einer Zwangsversteigerung zu erwerben.

Status wie folgt:
Mein Mann besitzt eine fremdgenutzte Immobilie,als Kapitalanlage ( Restschuld ca. 110.000 € ) und ist im Moment Alleinverdiener. Ich bin arbeitslos, habe ein Gewerb angemeldet, welches aber noch rote Zahlen schreibt ( Jahresumsatz aktuell ca. 5000 € ).
Wir haben keine Gütertrennung, keinen Ehevertrag abgeschlossen.

Nun die Frage:
Sollen wir BEIDE als Käufer auftreten ?
Sollen wir BEIDE als Eigentümer uns ins Grundbuch eintragen lassen, oder welche Vor- und Nachteile gibt es bei diesen Eintragungen? Teilung 1/2 1/2 oder 1/5 4/5 etc.

Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüssen !!!
05.10.2005 | 09:19

Antwort

von


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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

für Ihre Online-Anfrage bedanke ich mich zunächst und beantworte sie unter Berücksichtigung Ihrer Angaben wie folgt:

1.
Wenn Sie beide als Käufer auftreten, müssen Sie auch beide für jedwede Verpflichtungen aus dem Kaufvertrag einstehen. Ob Sie das wünschen ist Geschmacksfrage. Allerdings sehe ich ansonsten keine Probleme insoweit.

2.
Wenn beide paritätisch ins Grundbuch eingetragen werden, ist die Lage später faier, wenn beide Parteien ins Haus investiert haben (die Investitionen sind kein Zugewinn). Aus Sicht des unternehmerischen Risikos macht vielleicht eine andere Konstellation (Alleineigentum Mann) vielleicht Sinn. Sollte Alleineigentum nur für einen Partner bestehen, besteht aber ggf. ohnehin eine Ausgleichspflicht beim späteren Zugewinnausgleich. Meines Erachtens ist aber hälftiges Miteigentum immer sinnvoller, zumal eigene Investitionen gerechter berücksichtigt werden können.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Prüfung der Rechtslage eine hilfreiche, erste Orientierung gegeben zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann
-Rechtsanwalt-

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