Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Grundbuch

| 01.02.2011 16:41 |
Preis: ***,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von

Rechtsanwalt Dennis Meivogel


Ich habe in 1980 von den Eltern ein Grundstück zur Bebauung geschenkt bekommen. Im Grundbuch wurde unter III.1 eine Rückauflassungsvormerkung für den Vater und III.2 eine aufschiebend bedingte Auflassungsvormerkung für die Mutter eingetragen, beides unbefristet. Beide Eltern leben noch. Vorrang vor III.1 und III.2 hat ein betragsmäßig ausgeschöpftes Grundpfandrecht der Bank. Bebauung erfolgte 1981. Kann unter diesen bestehenden Sachverhalten ein Dritter (nicht die Bank), z.B. das Finanzamt, Sicherungshypotheken eintragen und/oder gar die Zwangsversteigerung gegen mich betreiben, oder stehen dem die genannten Vormerkungen entgegen und ggf. mit welchen zu tätigenden Schritten?

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt.

Die Eintragungen sperren das Grundbuch nicht. Jeder Dritte, der einen Titel gegen Sie hat kann die Eintragung einer Sicherungshypothek veranlassen und hieraus die Zwangsversteigerung betreiben.

Wenn im übergabevertag eine Rückübertragung für den Fall der Eintragung einer Sicherungshypothek vereinbart ist, dann sollten Sie es nicht soweit kommen lassen.

Nachfrage vom Fragesteller 02.02.2011 | 12:36

Sehr geehrter Herr Meivogel,

danke für die Antwort.
Fehler von mir (eben erst gesehen): Die beiden Vormerkungen für die Eltern stehen unter II.1 und II.2, also nicht in Abtllg. III.
Dennoch gleiche Antwort?

Vielen Dank für die Mühe!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 02.02.2011 | 13:05

Dies hatte ich aus so verstanden, da diese Rechte nur in Abtlg. II eingetragen sein können. An der Antwort ergibt sich keine Änderung. Man kann das Grundbuch nicht gegen Eintragungen sichern.

Ergänzung vom Anwalt 10.02.2011 | 10:58

Die Antwort ist nachweislich korrekt und kann nicht anders ausfallen. Die Bewertung der Antwort durch den Fragesteller ist daher objektiv unrichtig. Im Übrigen sollte der Fragesteller die Dienstleistung bezahlen um Weiterungen zu vermeiden.

Bewertung des Fragestellers 07.02.2011 | 18:13

Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

Stellungnahme vom Anwalt:
Diese Bewertung ist angesichts der eindeutigen Rechtslage nicht nachvollziehbar. Offenbar bewertet der Fragesteller das von ihm nicht gewünschte Ergebnis und nicht die Antwort, die gar nicht anders ausfallen kann. Der Fragesteller sollte die Bewertung zurücknehmen. Sie ist nicht gerechtfertigt und nicht haltbar.
FRAGESTELLER 07.02.2011 2,4/5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 69615 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
4,8/5,0
Schnelle und kompetente Hilfe - super! ...
FRAGESTELLER
4,8/5,0
Eine gute Erfahrung und eine verständliche Schilderung des Sachverhaltes. Vielen Dank ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Gute und schnelle Antwort. Danke. ...
FRAGESTELLER