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Große Verantwortung im Unternehmen, kann ich eine Abfindung fordern?

14.05.2011 18:34 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Guten Tag,
im Jahre 2009 gründete mein Vater eine Firma (angeblich für mich)als Einzelunternehmen. Ich habe Kunden gesucht. Es handelt sich um ein Transportunternehmen. Im Jahre 2010 wurde eine aus dem Einzelunternehmen eine GmbH. Als Geschäftsführerin setzte er seine Frau ein. Damit begann der Streit. Ich hatte einen Arbeitsvertrag als Angestellter. Jedoch ist die Firma dank ausschließlich meiner "Kundensuche" aufgebaut worden. Es bestehen feste Verträge mit den Kunden und somit wird ein monatlicher Umsatz von ca. 45.000 € erreicht, der sich rein auf meine Bemühungen stützt. Nun bin ich aus persönlichen Gründen ausgeschieden. Besteht die Möglichkeit einer Art Abfindung ? SChließlich kann dank meiner Arbeit das Unternehmen bestehen?

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage.

Die Tatsache, dass Sie durch Ihre Arbeitsleistung die Firma wesentlich aufgebaut haben, begründet leider nicht generell einen Anspruch auf Abfindung. Sie sind als Angestellter tätig gewesen und damit nicht am Erfolg des Unternehmens beteiligt.
Wenn es keine Regelung im Vertrag gibt, dann steht Ihnen keine Abfindung zu.

Da Sie selbst gekündigt haben, gibt es auch keine Möglichkeit gegen eine Arbeitgeberkündigung Klage zu erheben um so vor dem Arbeitsgericht eine Abfindung auszuhandeln. Ihr Anspruch wäre ohnehin gering, da die Höhe in der Regel ein halbes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr beträgt.

Sie hätten bei Gründung bzw. bei Umwandlung in die GmbH darauf bestehen müssen, Gesellschafter zu werden.


Ich bedauere, Ihnen keine bessere Nachricht geben zu können.


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