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Grenzbebauung Terrassenüberdachung

28. Juni 2021 10:35 |
Preis: ***,00 € |

Nachbarschaftsrecht


Beantwortet von


Sehr geehrtes Team,
folgende Frage stellt sich mir:
Mein Nachbar möchte mit einen halben Meter Abstand zur Grundstücksgrenze eine Terrassenüberdachung von 4 x 8m bauen. Es handelt sich um ein Reihenhaus. Wir haben ein gutes Verhältnis zu einander, es stellt sich mir jedoch die Frage, ob die eingetragene Baulast bei Baugenehmigung mir zu Lasten fällt? Oder ist es so, dass hier gleiches Recht für alle besteht. Soll heißen, dass ich eine Genehmigung im Falle eines durch uns gestellten Bauantrages, zu einem späteren Zeitpunkt, zu denselben Gegebenheiten voraussetzen kann oder halt nicht.
Ich würde meinem Nachbarn schon gerne mit meiner Zustimmung weiterhelfen, jedoch möchte ich sicher gehen, dass sich daraus mir kein Nachteil ergibt. Wenn ja, welche Möglichkeiten gibt es aus dieser Lage alternativ? Wohnort ist NRW.
Vielen Dank D.K.

30. Juni 2021 | 17:29

Antwort

von


(851)
Stedinger Str. 39a
27753 Delmenhorst
Tel: 04221-983945
Web: http://www.drseiter.de
E-Mail:

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Also Sie meinen, wenn Sie Ihrem Nachbarn die Zustimmung erteilen, wollen Sie das auch später ggf. selber genehmigt haben? Es gibt aber leider keine pauschale Genehmigung, d.h. wenn Sie widerrechtlich auf Grenze bauen wollen, dann ist das kein Automatismus. der Nachbar müsste dann ebenfalls zustimmen.
Wenn Sie das also auch wollen, müssten Sie auf beiden Grundstücken das eintragen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwältin Dr. Corina Seiter
Fachanwältin für Familienrecht, Fachanwältin für Verkehrsrecht

ANTWORT VON

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Stedinger Str. 39a
27753 Delmenhorst
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