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Grabpflegevergütung


11.11.2005 13:13 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Rechtsanwälte,
meine Tante ist im September 2005 mit 79 Jahren verstorben.
Sie wurde auf dem Friedhof in meinem Wohnort mit Zustimmung der Nichten und Neffen hier auf dem Friedhof beigesetzt,wo auch ihr Mann seine Grabstätte hat.Kinder sind keine.
Die Tante war 15 Jahre im Altenheim Wohnhaft,wo sie früh Demens erkrankte.Durch ihre Pflegestufe auf ihr Sperrkonto 18000 ? angespart.Inventar ist nicht vorhanden.Ein Testament liegt nicht vor.
Ich wurde beauftragt von den 15 Miterben für die Zuarbeit und Beantragung einen Erbschein für die Erbengemeinschaft damit die Erbmasse aufgeteilt werden kann.
Meine Anfrage,habe ich außer mein Anteil vom Nachlaß meiner Tante,Anspruch auf einer Vergütung für die 25 jährige Grabpflege,deren Unkosten entstehen durch Blumen.Gestäcke Wassergeld,Pflege.
Kann eine Vergütung bei der Aufteilung der Erbanteile für mich, der die Grabpflege hat berücksichtigt werden, aus dem Nachlaß.
Bitte um ihren Hinweis.
11.11.2005 | 13:56

Antwort

von


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Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

herzlichen Dank für Ihre Online-Anfrage, die ich sogleich unter Berücksichtigung Ihrer Angaben summarisch beantworten möchte.

Wenn ich Sie richtig verstehe sind Sie Miterbin, da keine Kinder vorhanden sind. Grundsätzlich sind die Grabpflegekosten nicht nach § 1968 von den Miterben zu zahlen, da diese keiner rechtlichen sondern lediglich einer sittlichen Verpflichtung entspringen.

Wenn Sie allerdings eine Vergütung für Ihre Tätigkeit (was berechtigt ist) verlangen wollen, müssen Sie dies gesondert vereinbaren. Ansonsten werden Sie trotz Ihrer Mühen leer ausgehen. Aufwendungen wie Blumen etc. hingegen sind jetzt bereits nach §§ 670, 683 S. 1 BGB von den Miterben gemeinschaftlich zu erstatten.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Prüfung der Rechtslage eine hilfreiche, erste Orientierung gegeben zu haben. Sollten noch Verständnisprobleme bestehen, nutzen Sie doch gerne die kostenlose Nachfragemöglichkeit

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann
-Rechtsanwalt-

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